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HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Imsymasymwahn » Mo 23. Mai 2011, 23:10

Hallo an alle

hier noch ein paar Impressionen!!!

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Hier musste die HV-Platine nochmal raus(hatte zum löten der Cinchbuchsen leider nicht genug Platz).


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Grüße aus dem Norden

Sascha
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Epsen » Di 24. Mai 2011, 15:43

Ist eigentlich schon der Grund für die "pumpenden" Menbranen bei der Platinenversion gefunden worden?

Gruß

Thomas
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Imsymasymwahn » Di 24. Mai 2011, 16:14

Hallo Thomas,

leider noch nicht. Bin mir sicher das wird noch. Ich schalte jetzt immer erstmal den VV ein. Das passt dann schon. Und beim Ausschalten natürlich erst die symasyms aus. Habe leider nicht viel Zeit über, daher nutze ich diese zur Zeit lieber zum hören. :D
Grüße aus dem Norden

Sascha
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Epsen » Di 24. Mai 2011, 17:52

Hey ;) jepp kann ich verstehen das nun erstmal gehört wird.

Aaaaber, wie Heinzi schon sagte, bei seinen Aufbauten is da gar nix, was ich auch glaube, die Schaltung sollte also funktionieren, aber ist hier irgendwo der Wurm drin, und das wurmt mich ;)

Gruß

Thomas

PS: Hübscher Aufbau, gefällt mir
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Gerd » Di 24. Mai 2011, 18:21

Hallo,

wie bereits geschrieben, das ist völlig normal und logisch. Man merkt es nur weniger, wenn die angeschlossene Endstufe nach unten hin eher zumacht, also eine nicht so tiefe untere grenzfrequenz hat, die dieser langsamen Spannungsänderung nicht richtig folgen kann.

Abhilfe wäre ja recht einfach durch ein Stummschaltrelais möglich, welches verzögert zuschaltet, wenn alle Spannungen stehen und der Koppel-C aufgeladen ist.

Gruß Gerd
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon derjürgen » Di 24. Mai 2011, 21:06

Hallo Gerd,

wie weit gehen die SYM´s denn runter das sie das pumpem weitergeben?

Das wäre aber doch ne Sache mit dem Koppelkondensator. Event. ne Nummer kleiner um die untere Grenzfrequenz zu erhöhen.

Gruß Jürgen
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon norbi » Di 24. Mai 2011, 21:36

Hallo,
noch mal zur Trafogeschichte
der Nt 650 messe ich auf 12,36 V angeschloßen 11,4V
der NT 323 habe ich sek. aufgetrennt 7 V angeschloßen 6,4 V
bei den NT222 blicke ich nicht durch
angeschloßen Pri. 115 V , 0 V gebrückt zu 115 V bei 0 V raus
verbunden 0-0 , 36-36 , 0-0 ,10 - 10 V messe ich 104 V angeschloßen 99,5 V
wenn ich aber den 36V nach den 0 V von den 10 V brücke und den
0 V von den 36 V nach den 10 V brücke habe ich 115 V angeschloßen 112 V
dann werden die beiden Trafos ca 60 Grad heiß
wo ist hier das Problem ?
Zu guter letzt auch noch lauter Masse oder Trafo Brumm
Hochspanng läuft auf 204 V hoch.

Gruß,
Norbert
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon derjürgen » Di 24. Mai 2011, 21:41

Norbert,

ist denn soviel Aufwand bei den Trafos nötig?

Wenn er so warm wird, wäre es event möglich das nicht alle Wicklungen in eine Richtung gewickelt sind?

Gruß Jürgen
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon norbi » Di 24. Mai 2011, 22:26

Hallo Jürgen,
Der Trafotipp war verlockend nun sind sie da.
Wieviel Spannung brauche ich denn min. bei der Hochspannug ?

Gruß,
Norbert
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon ichwillhifi » Mi 25. Mai 2011, 19:28

Hallo!

Ich habe Syms und die Hepos und bei mir pumpt nichts. Wenn hier ein grundsätzliches Problem in der Schaltung vorliegen würde, müsste der Effekt doch bei gleichen Geräten nachvollziehbar sein........oder denke ich da in die falsche Richtung?

Wenn gar nichts hilft, dann schau Dir das http://www.audiocreativ.com/DE/pd-651699556.htm?categoryId=5 mal an... müsste den Effekt prinzipiell abstellen.

Herzliche Grüsse

Christian
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon norbi » Mi 25. Mai 2011, 21:55

Hallo,
Fortschritt habe wieder die NT 222 nach Plan verkabelt und habe 98V zur Hochspannung
Läuft
Brumm war Massefehler hatte da noch ne Fernbedinung dran habe erstmal rausgekniffen
Danke HB für den Trafo Tip
Gruß,
Norbert
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon mugk » Mi 25. Mai 2011, 22:29

Hallo Norbert,

könntest du mal ein Foto machen, wie die zwei NT222 miteinander werden müssen. Ich steig da nicht so ganz durch.

Gruß

Michael
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon norbi » Mi 25. Mai 2011, 23:12

ohne gewähr
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon mugk » Do 26. Mai 2011, 08:25

Danke!

Gruß

Michael
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Epsen » Do 26. Mai 2011, 14:05

@ ichwillhifi, also so ein riesen Teil möcht ich mir da nicht reinschmeißen ;) ich hab jetzt das Teil von Ebay drin was ich weiter vorn gepostet hab, kostet weniger und is such winzig.

Gruß

Thomas
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon derjürgen » Do 26. Mai 2011, 15:24

Hallo zusammen,

statt nach irgendwelchen Zusatzschaltungen zu schauen und einzubauen, wäre es da nicht besser die Ursache zu finden und zu beheben.

Weil das andere kann ja nicht Sinn der Sache sein, oder?

Gruß Jürgen
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Gerd » Do 26. Mai 2011, 17:12

derjürgen hat geschrieben:Hallo zusammen,

statt nach irgendwelchen Zusatzschaltungen zu schauen und einzubauen, wäre es da nicht besser die Ursache zu finden und zu beheben.

Weil das andere kann ja nicht Sinn der Sache sein, oder?

Gruß Jürgen



Hallo,

die Ursache ist doch klar. Der recht große Koppel-C am Ausgang nimmt beim Auf- und Entladen relativ viel Ladung auf/gibt sie ab. Zusammen mit dem nachfolgenden Eingangswiderstand (welcher den Ladestrom begrenzt) ergibt sich eine große Zeitkonstante.
Das läßt sich nicht beheben, sondern nur dahingehend beeinflussen, daß die Wirkung begrenzt wird.
Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. man verringert den Wert des Kondensators
2. man verringert den Eingangswiderstand der folgenden Schaltung, das kann auch dadurch geschehen, daß man den 1Meg am Ausgangs drastisch reduziert
3. man schaltet den Ausgang erst frei, wenn die Röhren arbeiten und der C geladen ist.

Meine bevorzugte Lösung wäre 3., weil man diese gleichzeitig als Mute-Funktion benutzen kann. Allemal besser, als wenn man den recht eigenartigen, und offenbar überhaupt nicht durchdachten Vorschlag umsetzt, ein Cinch-Kabel zu Kurzschlußsteckern umzufunktionieren, und für die Mute-Funktion im ungünstigsten Fall den Eingangswahlschalter über 4 andere Quellen durchdrehen muß. Wer soll den dabei u.U. jedesmal entstehenden Krach ertragen, nur um Stummzuschalten :lol:
Der Schaltungsaufwand dafür beschränkt sich auf 3 Transistoren, 2 Elkos und ein paar Widerstände und Dioden, in SMD-Technik ist das eine Briefmarkengroße Leiterplatte. Der Vorteil einer solchen Steuerung ist auch darin zu sehen, daß das Relais sofort nach wegschalten der Spannung abfällt und auch beim Ausschalten den Ausgang kurzschließt. Der dritte Transistor entlädt beim Ausschalten den zeitbestimmenden Kondensator, daß auch nach nur kurzzeitigem ausschlalten wieder die vorgegebene Einschaltverzögerung wirksam wird.
Da sich ohnehin die Signalumschaltung per Relais anbietet, kann das mit auf einer Leiterplatte für die Eingänge untergebracht werden, wodurch zusätzlich auch die ganze Kabelei zu dem Umschalter entfällt. Eine schmale Leiterplatte mit den Buchsen und Relais, und man hat alle Optionen, das auch per Fernbedienung umzuschalten.

Gruß Gerd
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Gluttony » Do 26. Mai 2011, 19:40

Moin,

Tipp Eins halte ich auch für einen heißen Kandidaten. Leider habe ich keine passenden Kondensatoren in meiner Bastelkiste und muss daher noch warten bis die neuen geliefert werden. Aber erste Annäherungsversuche sehen viel versprechend aus.
Zu Tipp Nr. Drei will ich noch nicht zu viel verraten, aber eine Relais-Eingangs- und Lautstärkewahl passend zum Hepos ist schon in Planung.
Gruß Birger
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Heiti » Do 26. Mai 2011, 19:55

Moin, Moin;

Welchen Wert hat der Ausgangskoppelkondi im Hepos???


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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Gluttony » Do 26. Mai 2011, 19:59

Habe das Heft gerade nicht zur Hand, aber ich glaube es waren 1-3µF vorgeschlagen. Ist für meine Pass F5 mit 101k Eingangsimpedanz aber recht viel.
Gruß Birger
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon derjürgen » Do 26. Mai 2011, 20:21

Hallo Gerd

erstmal danke für deine Tips.


Ich werde meinen Hepos ja später auch an einer Röhren-Endstufe mit Pegelsteller betreiben.

Da der Hepos ja Ausgangskoppel C´s hat kann ich doch die Eingangskoppel C´s in der Endstufe durch ne Drahtbrücke ersetzen. Ist das ok?

Wie lege ich den Eingangspoti in der Endstufe still?

Brauch ich dazu ein Widerstandsnetzwerk?

Gruß Jürgen
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Heiti » Do 26. Mai 2011, 20:52

Gluttony hat geschrieben:Habe das Heft gerade nicht zur Hand, aber ich glaube es waren 1-3µF vorgeschlagen. Ist für meine Pass F5 mit 101k Eingangsimpedanz aber recht viel.



Hallo Birger,

1-3 uF sind korrekt.

Bei 100kohm Eingangswiderstand hast du eine untere Grenzfrequenz von

1
-–-------------------------------------------------
2 x Pi x Ausgangswiderstand ([Ohm) x ausgangskoppelkondenator (Farad = 0,0000001 = 1 uF)

Demnach

1 : 6,28 pp. X dein Eingangswiderstand von 100000 ohm der e-Stufe x 0,0000003 Als Ausgangskondi =

5,3 Hz.

Onkel Frihu spricht von 8 Hz. Bei Vor - Endstufen.

Also kannst du den Kondiwert verringern, setzt die untere Frequenz hoch, entlastest die Endstufe und die Schaltung wird schneller.
Das ist aber noch nicht Grund für die pumpenden LS Membran. Ich tät an deiner Stelle am Heposausgang 47 kOhm auf Masse legen und noch einmal die Geräte einschalten. Vielleicht sieht der der Hepos ja nicht die 101 kOhm sondern 1 megohm. dann wärst du bei Untere Frequenz bei 0,5 Hz. Also Gleichstrom. Wäre ein Versuch wert.

Vielleicht taugt der Tip :roll:


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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Gluttony » Do 26. Mai 2011, 21:55

Hallo Heiti,

3µF sind "0,000003 F" (3 hoch minus 6). Das ergibt bei 1:6,28*100000*0,000003= 0,53 Hz fgrenz. So gesehen wären 0,3µF wohl die bessere Wahl für meinen Fall...
Gruß Birger
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon hb » Do 26. Mai 2011, 22:15

Birger hat Recht. Gehen wir mal von einem SymAsym als Endstufe aus, der hat 22,5k am Eingang. Das wären dann in etwa 2Hz Grenzfrequenz bei 3µF. Auch dann dürfte ein guter 0,47µF-Typ eine gute Wahl sein.
Gruß: Holger
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Re: HEPOS Röhrenvorverstärker in Klang+Ton

Beitragvon Heiti » Do 26. Mai 2011, 22:58

Gluttony hat geschrieben:Hallo Heiti,

3µF sind "0,000003 F" (3 hoch minus 6). Das ergibt bei 1:6,28*100000*0,000003= 0,53 Hz fgrenz. So gesehen wären 0,3µF wohl die bessere Wahl für meinen Fall...


Birger, natürlich hast du recht. War im Null-Wahn.

Für Doofe wie mich gibt es doch die Maschinska http://www.elektronik-labor.de/OnlineRe ... quenz.html.

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