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Nada

Re: Nada

Beitragvon hb » Mo 12. Jan 2015, 14:51

Wir suchen 38-40mm, Kalle. Sonst geht die wünschenswerte breite Fase am Rand nicht und man muss noch ein Gehäuse hinter die Kalotte bauen.
Gruß: Holger
hb
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Re: Nada

Beitragvon Jesse » Mo 12. Jan 2015, 20:14

Moin,

und wie wärs mit Buche Multiplex oder noch besser Kunstharzpressholz (auch bekannt als Panzerholz)?

Delignit hat letzteres bis 35 mm.
Gruß
Ronald

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Re: Nada

Beitragvon Karlheinz » Mo 12. Jan 2015, 20:47

Moin Ronald,
2 x18 = 36 > 35 ;) Kalle
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Re: Nada

Beitragvon Jesse » Mo 12. Jan 2015, 20:57

:P
Gruß
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Re: Nada

Beitragvon Markus S » Mo 12. Jan 2015, 21:18

http://www.lessloss.com/page.html?id=80

Hmmm ... Panzerholz für 'ne Nada-Frontplatte ...
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Re: Nada

Beitragvon Barossi » Mo 12. Jan 2015, 21:34

Moin,

ich hätte noch amtliche Frontplatten in 38mm MPX und klar lackeirt; das ganze aus einer CNC Maschiene incl. Einschraubmuffen für die Silentblöcke für Hochtöner!

Bei Interesse Mail an mich!

LG Hauke
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Re: Nada

Beitragvon Lawyer » Mo 12. Jan 2015, 23:56

Buche Multiplex bzw. Multiplex an sich ist ja kein Problem.
Mir würde eben die stabverleimte Platte am besten gefallen und sie passt auch am besten zu meinem Boden im Wohnzimmer. Dort liegt Laminat, das auch eine Optik wie Stabverleimt hat.
Vor allem, man sägt und fräßst die stabverleimte Platte und ist fertig, auch was die Optik angeht.

Schöndes Multiplex dagegen muss ich wieder lackieren, funieren oder sonst wie beziehen.


Gruß Christian
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Re: Nada

Beitragvon radioddrhörer » Di 17. Mär 2015, 21:39

kleine frage an die profis:lohnt es sich eine nada selber zu bauen wenn man für weniger geld eine neumann kh 120 kaufen kann,also mal so rein klanglich und von der verarbeitung,abgesehen vom eingebauten verstärker?! vielleicht kann ja mal ein nada besitzer einen zweifler erleuchten : :roll:
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Re: Nada

Beitragvon Jesse » Mi 18. Mär 2015, 00:42

Die Frage kann dir nur jemand beantworten der beide unter vergleichbaren Bedingungen gehört hat.
Ob Profi oder Nichtprofi ist da ziemlich wurscht.

Besorg dir doch eine Paar von den Neumännern und bring sie, wenn das Klang+Ton-Team nichts dagegen hat,
zum nächsten Hörtest mit. Dann kannst du ja vergleichen.

So aus Neugierde: Hast du die KH120 schon mal gehört?
Gruß
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Re: Nada

Beitragvon Joschi » Mi 18. Mär 2015, 12:31

:roll: HÄ?? Auch wenn ich Ronald eigentlich recht geben müsste...so im Prinzip von Seriös ! Aber mal Ehrlich...Klar besser die Nada! Was für eine Frage...wie soll denn da eine Neumann KH 120 mithalten können?? (meine Formel, im besten Fall für gekaufte Lautsprecher, Kaufpreis / 5 = Verbautes Material Preis) Und im Selbstbau eher anders rum und dies im schlechten Fall. Also Nada Pries pro Stück (ohne Behausung + Amp) 1000.- x 5 = Preis des Lautsprecher der du im Laden kaufen müsstest, um nicht Ausgelacht zu werden, im Vergleichstest....Sorry! :oops:

Nur ein Rechenspielchen...aber jo...passt schon. Und noch Saufrech einen oben drauf, viele CT Projekte spielen den Neumann an die Wand!

Hoffe Einleuchtend und Erleuchtend genug!!!

Lg

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Re: Nada

Beitragvon Jesse » Mi 18. Mär 2015, 19:31

Dann möchte ich das mal anders formulieren: Mich würde zunächst einmal das Motiv hinter der Frage interessieren.
Gruß
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Re: Nada

Beitragvon radioddrhörer » Mi 18. Mär 2015, 22:56

moin jesse,motiv der frage ist ganz einfach,habe letztens intensiv die neumänner gehört und war echt geplättet wie klasse diese kleinen dinger die musik rüberbringen.eigentlich war ich entschlossen die nada zu bauen aber nach der session mit den neumis frage ich mich ernsthaft ob mit den nadas wirklich noch so viel mehr geht also in relation zum preis.hoffe mal das ist jetzt keine blasphemie.vielen dank im voraus für erhellende antworten.schönen abend und gruss wini
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Re: Nada

Beitragvon Joschi » Do 19. Mär 2015, 19:42

Muss zugeben, bin einfach zu hart, in meiner Schreibweise. Sollte ich mal ablegen. :roll:
Inhaltlich sehe ich kein Grund dazu. Das Motiv der Frage , war mir mehr oder weniger Klar.
Daher auch etwas leicht in Rasche... verständlich, aber nicht Hilfreich. Sorry!

Also, vermute etwas mehr an Vergleichswerten, würde Klarheit bringen.
Daher Rat an Wini; geh ohne was gekauft zu haben und was mitzubringen (also Lautsprecher, gegen einen Kuchen wird wohl keiner was haben) an einen K+T Hörtag. Da hast Du Möglichkeit Unterschiedliches anzuhören und dich Auszutauschen.
Kann Dir auch Versichern, die Leute vor Ort sind viel Umgänglicher, als ich es je Sein werde...

lg

Joschi
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Re: Nada

Beitragvon Jesse » Do 19. Mär 2015, 23:24

Meinen Beitrag habe ich aus den folgenden Gründen so verfasst wie er ist:

a. Grundsätzlich halte ich es für möglich mit preislich eher günstigem Chassismaterial und sehr viel Sorgfalt bei der Entwicklung die Nada in Bedrängnis zu bringen (unabhängig davon, dass sie mir sehr gut gefällt).

b. Es gibt in einigen Foren einen seltsamen Hype um diverse Neumann-Lautsprecher die als das Nonplusultra dargestellt werden das man mit Selbstbau nicht erreichen oder gar übertreffen kann. Dazu kommt, dass ich den Eindruck habe, dass die Protagonisten die Neumann-Lautsprecher nicht mal gehört haben. Diese Geschichten finde ich mittlerweile ziemlich nervig. Allerdings habe ich auch noch keinen dieser Lautsprecher gehört.
Gruß
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Re: Nada

Beitragvon Karlheinz » Fr 20. Mär 2015, 10:04

Mr. Circuit hat geschrieben: Allerdings habe ich auch noch keinen dieser Lautsprecher gehört.


Moin,
ich auch noch nicht. Ich bin froh, dass ich mir keinen kleinen Aktivmonitor kaufen muss. Die Auswahl ist einfach riesengroß, angefangen mit Adam, AOC, über Dynaudio, Fostex, Genelec, JBL :o , Manger :mrgreen: , auch Neumann bis Yamaha.....um nur ein paar renommierte Hersteller zu nennen. Los gehts mit billigen Typen mit Behringer, The box usw..
Neumann wäre zur Zeit keinesfalls meine erste Wahl. Ich denke auch, das der kleine 13cm-Aktivbass kaum brauchbar gegen den 17er Scanspeak anbrüllen kann, denn der notwendige Mehrhub im Bass störte die saubere Mitteltonwiedergabe beträchtlich. Ich habe bei meinen HiFi-Geräten nie einen Fehler gemacht, wenn ich in Richtung Studio geguckt habe.
Da Hubraum durch nichts zu ersetzen ist, sollten dann aber im Aktivmonitorbereich auch ein 7 Zöller ran......und da hat Neumann nix auf der Pfanne.
Gruß Kalle
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Re: Nada

Beitragvon JoernC » Mo 23. Mär 2015, 00:05

Hi

zum Thema "dickes Brett" :
Schaut mal nach "Werkbank-Platte".
Das sind in der Regel 38 bis 40mm dicke Platten, oft Multiplex, manchmal Buche stabverleimt, selten was anderes.
Die 38mm-Küchenplatten (Vollholz) gibt es auch in "besseren" Küchenstudios - zu entsprechendem Kurs.
die "Bauhaus"-Märkte sind da oft auch ganz gut sortiert - allerding nicht jeder.
Beste Grüße
Jörn
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Re: Nada

Beitragvon Pelle » Mo 5. Sep 2016, 19:10

Hallo,

(bin nicht so geübt im Foren-Schreib als hab ich das in Word vorformuliert und versuch das mit kopieren rüberzukopieren. Mal sehen obs klappt)

Ist zwar lange her, das hier einer was geschrieben hat. Ich versuchs trotzdem. Vielleicht liest ja einer mit.

Da in der LP öfter eine Klang + Ton Nada erwähnt wurde habe ich mal ein bißchen im Internet rumgeguckt und gesehen das die Box ja doch ein ziemlicher Knaller sein muß (und das die, die
die LP machen, auch die Nada gemacht haben).

Ich hab dann die Klang + Ton CD und auch alle neueren Hefte gekauft (ein Hifi Händler vor Ort
hatte auch noch ältere-neuere im Angebot) und gemerkt einfach mal so losbauen könnte ins Auge gehen.
Also hab ich erstmal verschiedene andere Lautsprecher gebaut. Dabei hab ich auch ein paar Sachen gelernt, so daß ich mich jetzt an die Nada rantraue.

Fragen bleiben trotzdem. Erstmal denk ich, das es, je höher das Niveau wird, immer mehr auf die Details ankommt und die sind mir noch nicht alle klar und außerdem möchte ich die Box nicht Pi mal Daumen irgendwie ganz gut bauen, sondern wirklich gut. Sie soll halt so herausragend klingen wie die Nada von Klang + Ton beschrieben wird.

Natürlich hätt ich am liebsten eine Auflistung der exakten Weichenbauteile (Hersteller, Typ etc.) aber das wurd hier schon gefragt und, zumindest öffentlich, nicht beantwortet (wird es Gründe für geben).

Von daher nehm ich einfach ein 10µf audyn cap Plus und einen 3,3µf audyn cap reference aus dem Bestand und ergänze das mit einem 4,7µf audyn cap plus den ich bestelle, macht 18µf. Hoffe das ist so hochwertig wie es für den Klang sein muß. Dazu den 4,7µf als audyn Cap Reference bestellen?

Als Spulen hatte ich einen Fe-I-Kern 2,7mh 0,261 Ohm von Audio-Tschentscher, eine 1,0mh spule mit 2,0mm Draht und 0,17R von Intertechnik (gelb umwickelt) und eine 0,18 mh 0,35R 0,71mm draht ebenfalls von Intertechnik vorgesehen.
Im Bassbereich sollen q4`s von Intertechnik zum einsatz kommen, wenn die reichen.

Mit „reichen“ oder „gut genug“ mein ich natürlich reichen für die Klang-Qualität des Originals. Ich will kein Geld verbrennen aber das was man ausgeben muß muß man eben ausgeben. Im Münsterland (komm ich wech) sacht man "wat mut dat mut"

Also wenn da jemandem auffällt das das nicht der Burner ist, was ich da zusammen-löten will, bitte kurz eingreifen. Würd mich freuen.
Das mal fürs erste. Kommt noch mehr aber man will ja auch keinen erschlagen mit Fragen.

Grüße

Pelle
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Re: Nada

Beitragvon Karlheinz » Mo 5. Sep 2016, 21:34

Moin Pelle,
sei begrüßt hier. Die Bauteile sind doch recht brauchbar. Lege los baue und höre. Weichenbauteile sind die variabelsten Bauteile eines Lautsprechers überhaupt und lassen sich bei Nichtgefalllen jederzeit ändern.
Viel Spaß bei deinem Projekt!
Gruß Kalle
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Re: Nada

Beitragvon Pelle » Di 6. Sep 2016, 09:23

Hallo Kalle,

danke für deine Antwort. Nur hilft sie mir noch nicht so richtig aufs Pferd.

Recht brauchbar ist so wie "ganz okay" und das solls ja eben nicht sein und klar kann man Weichenteile austauschen aber zum einen fehlt mir die Möglichkeit Messungen zu machen und zum andern kann ich auch nicht mit 50 verschiedenen (die Weiche besteht ja aus 11 verschiedenen Teilen und schon die teuersten wiederstände gehen richtig ins Geld) sündhaft teuren Teilen rumexperimentieren.

Ich bin sicher das es auch mit diesen Teilen und vor allen Dingen diesen Chassis gut klingen wird und auch besser als die Lautsprecher die ich bisher gebaut habe ( quintet, Maxi Beep, Skye von Gazza, Tafal von Tonfeile, Nexus......) wobei die alle wirklich richtig gut sind (ein Salut auf die Entwickler), aber wird es damit so gut wie die Nada sein könnte?

Und noch eine ganz banale Frage: wohin mit der Weiche bei all dem Gestänge im Innenraum? Auf die Rückwand? Ich scheue mich diese schweren Teile hängend zu plazieren.

Grüße

Pelle
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Re: Nada

Beitragvon Karlheinz » Di 6. Sep 2016, 18:27

Hallo Pelle,
wenn du sicher gehen willst, verwende genau die Weichenbauteile, die die Jungs hier erarbeitet haben.
Deine Teile tun es auch ganz bestimmt ebenfalls recht gut....wie.....kann ich wie andere auch ohne die Nada zu Hause zu haben dir nicht voraussagen. Diese I-Kern-Spule ist nicht übel, ich verwende sie auch in einem anderen Projekt.
Hängen :?: .....sory, eine Weiche sollte so stabil sein, dass sie auch andere Beanspruchungen aushalten sollte.
Als Grundlage nehme ich ein stabiles Sperrholzbrett, die Bauteile werden durch Kabelbinder (passend gebohrte Löcher) festgezurrt und mit Heißkleber zusätzlich verklebt...die elektrische Verbindung erfolgt sinnigerweise so weit möglich durch die Anschlussdrähte.....so schwingen sie auch nicht im Takt der Musik. Größe....kein Problem...baue doch den Bass- und den Hochtonzweig auf getrennte Brettchen....und schon passt es. Optimal ist die Auslagerung der Weiche in einer getrennten mit Quarzsand gefüllten Kiste....aber so viel Haient :mrgreen: tut hier wohl keine Not.
Hmmm besser......die Nada ist ganz bestimmt eine sehr gute kompakte Box......aber für die nächste Fête wüsste ich was besseres.....es kommt halt auf den Einsatz an.
Gruß Kalle
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Re: Nada

Beitragvon Pelle » Mi 7. Sep 2016, 12:40

Hallo Kalle und alle (ne wie sich dat reimt, als wär man im Karneval),

die Frequenzeweichen bau ich auch immer so und klebe auch die Drähte fest die etwas länger frei laufen.

Mit dem Aufhängen der Frequenzweiche habe ich auch ein bißchen Bauchschmerzen. Ich mach das so mit den 2 Brettchen für Hoch und Tiefton getrennt. Ist auch einfacher wenn ich mall auf Bi-Wirung umbauen will.

Die Original-teile (also Hersteller und Typ) die die "Jungs" (also Holger Barske und Christian Gather) verbaut haben, wurde , glaub ich, noch nirgendwo erwähnt, und ich glaub ich hab alles gelesen was so im Internet zur Nada zu finden war. Aber vielleicht war ich einfach ncht findig genug. Möglicherweise steht es irgendwo in den Heften nach 4/2011 und ich hab es überlesen. Also über Tips wär ich dankbar.

Ne Partybox soll es gar nicht werden und Headbanging in meinem Zimmer hab ich zuletzt vor über 40 Jahren gemacht. Also aus dem Alter bin ich irgendwie raus. Gut so, sacht mein Frau.

Aber einen hätt ich noch:
Da mir das mit der Frontplatte etwas zu schwierig erschien wollt ich eine bestellen. Da Ebel immer überlastet zu sein schien und der Link von hb nicht funktionierte hab ich vor einem Jahr 2 Stück bei PEAK LSV bestellt und bezahlt und dann hab ich von dem Herrn Karwowski nix mehr gehört trotz Mahnungen , Einschreiben etc.

Nun hab ich ja ein Jahr mit der Oberfräse geübt und glaub das ich das jetzt selber hinkriege, nur die Gewindebuchsen für die Silentblöcke passgenau zu bohren erscheint mir schwierig. deswegen will ich einen Einbauring, wie von hb erwähnt, fräsen, hinter den Hochtöner legen oder vielmehr diesen darauf, die Löcher dann genau miitig markieren, bohren, Gewinde reinsetzen etc..... und sowas bastel ich dann so oft bis dat Ding passt......
Aber vielleicht klappts ja auch beim ersten Mal. Den Einbauring kleb ich dann mit "Flex und Bond"(kommt auch aus Münster) rein. Das ist extrem stabil und trotzdem minimal elastisch.
Ich glaub das ist nicht schlecht. Wenn jemand Einwände hat wegen Ausdünstungen (wobei die Hochtöner ja hinten gekapselt sind) oder anderem bitte kurz melden.

Ach und noch was: Macht es in der Qualitätsstufe Sinn eine besondere Innerverkabelung zu verlöten?

Liebe Grüße an allen Boxen-wurschtler, bis dann

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Re: Nada

Beitragvon Karlheinz » Mi 7. Sep 2016, 14:34

Moin,
hmmmh, Alter :o ....ich denke, ich habe noch ein paar Jährchen mehr auf dem Puckel :mrgreen: und überlege in meinem jetzigen Projekt den 12er PA-Bass durch einen 15er zu ersetzen :lol: ......tagsüber gehts...meine Frau darf noch arbeiten :roll: .
Als Lautsprecheranschlussleitung verwende ich intern in der Regel hochwertige Laborleitungen mit geordneter Seele und gutem Isolationsmaterial.....ich halte gar nichts davon die Anschlüsse an Hochtönern z.B. mit 6mm² Kabeln abzubrechen.
http://www.pollin.de/shop/dt/Njk5NzM0OT ... m_rot.html
Das hier gibt es in reichlich Farben zur Unterscheidung und mit 0,75; 1; 1,5 mm², ist preiswert und kann auch gerne als Dreierzopf verflochten werden. Gibt es auch in der Regel beim Elektronikladen vor Ort. Teilweise gibt es das auch versilbert.
Als Serienkondensatoren würde ich etwas höherpreisges nehmen...ansonsten gute normale MKPs.....silver-gold-oil ....nöh.
Wenn ich Holzsachen alleine nicht packe, der Schreiner in der Nachbarschaft hat Präzisionsmaschinen und ist oft erstaunlich preiswert.
Gruß Kalle
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Nada hören

Beitragvon hololulu » Mi 18. Jan 2017, 15:09

Hallo Leute,
ich würde so gerne eine Nada mal klingen hören.
Gibt es jemanden der im Bereich Stuttgart eine hat ?
Ich fahre auch gerne 2 Std und bringe als Gastgeschenk eine gute Flasche Wein mit :P

viele Grüße
Gerd
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Re: Nada

Beitragvon sverre73 » Fr 3. Feb 2017, 11:06

Quint Audio in Senden bei Ulm hat eine zum Probehören: [url]quint-store.com[/url]
Da will ich auch schon länger mal hin...muss aber noch rausbekommen, ob die samstags auch den Hörraum offen haben.

BG,
Bernd
schönen Gruß, sverre73/bernd
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NADA, Basserweiterung

Beitragvon HolzHelmut » Do 9. Feb 2017, 14:12

Hallo Klang&Ton Team,
ich hätte zu der NADA eine Frage. Die Lautsprecher laufen nach kleinen Startschwierigkeiten (ein Bass hatte eine Macke) zu meiner Zufriedenheit. Aufgrund von zwei Wohnungen gibt es auch zwei Anlagen. Die "Große" spielt einen Paar Dynaudio Confidence 5 zu und so habe ich einen ganz netten Vergleich, bei dem die NADA kaum Schwächen zeigt, vielleicht eine minimal geringere Auflösung und, etwas weniger (oder nur anders?) Bass. HB hat nun vor geschätzten zwei Jahren in der K & T geschrieben, man arbeite an einer Basserweiterung / Unterstützung, kommt bestimmt, auch wenn es dauert. Klar kann ich einen Sub darunter stellen und abstimmen (zumindest kann ich es versuchen), ein stimmiges Ergebnis aus dem Hause K & T würde mir aber besser gefallen. Nicht zuletzt mit Blick auf das Design. Ist so was noch in Planung?

viele Grüße,

Helmut
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