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Ephedra

Re: Ephedra

Beitragvon Karlheinz » Mi 15. Jun 2016, 10:30

Moin Olli,
probiere es doch einfach mal aus.....der Bass und das Gehäuse können für einen Versuch erst einmal bleiben....die Ephedra Weiche läßt sich anpassen. Irgendwer im www hat genau die Ehredra-Hornkombi mit der Klonwall verheiratet.
Celestion hat schon lange so was ähnliches für Selbstbauer bereit....nur sind Gehäuse und Trennfrequenz eher was für PA denn für Heimgebrauch.
http://celestion.com/speakerworld/patec ... d_Cabinet/
Man findet auf der Seite auch noch viel anderes :mrgreen:
http://celestion.com/speakerworld/patec ... d_Cabinet/
http://celestion.com/speakerworld/patec ... gm_Change/
http://celestion.com/speakerworld/patec ... N_WINNER!/
Wirklich ein guter Herstellersupport.
Das hier ist eher lustig
https://www.youtube.com/watch?annotatio ... 0m5_2wCNHs
aber schaut auf den Treiber ;)

Gruß Kalle
Karlheinz
 
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Re: Ephedra

Beitragvon Olli » Mi 15. Jun 2016, 11:16

Danke für die Links. Die schaue ich direkt mal durch.

Vielleicht kann der Erbauer ja dennoch ein paar Worte zum Vergleich zwischen Ephedra und Klonwall sagen.
Er hat ja beide Lautsprecher zur Genüge gehört.
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Re: Ephedra

Beitragvon JoernC » Mi 15. Jun 2016, 12:23

Moin ANdreas
a.j.h. hat geschrieben:IDie Tieftonspule ist relativ hochohmig. Das gefällt mir erstmal nicht so. Klar: Damit ist die Güte höher, das Gehäuse größer und der Tiefton etwas weiter im Keller, aber es wird auch etwas Leistung verbraten. Weiß noch nicht, aber hier denke ich über eine I-Kern-Spule nach. Kern vs. Luft,...?


In meiner CT248-Variation läuft eine Backlack-H-kern mit 1mm Draht bei 0,21Ohm.
Diese 2,2mh Spule hatte Timmermanns getestet - ja, die geht in Sättigung: bei etwa 320Watt.
Da ist für "Wohnzimmer-Musik" und "Glühkolben" also viel Luft.
http://www.mundorf.com/de/?category=pro ... coil_h_pro
Die gibt es in 1, 1,23 und 1,4mm - und sind für mich Preis-Leistungssieger Induktivität vs. Widerstand.

I-Kern war bei mir die 2.Wahl - vor allem, weil ich die Rolle schon liegen hatte.
Da liegen die Mundorfs auch vorn gegenüber den anderen Anbietern - vor allem, weil die im Laden oft noch etwas unter Listenpreis liegen. Und in HH ohne Porto.
Tentscher ist auch klasse - kommt halt Porto dazu.

Wenn man das DIng mal durch ajhorn jagt, merkt man schnell, dass da gar nicht sooo viel Luft ist für andere Volumina - auch mit 'nem kleineren Vorwiderstand der Spule. Die letzten 10% machen das Volumen dann auch nicht fett.
Bin gespannt, was Du da rauskitzelst.

Noch eine Frage an Frank Kuhl:
da gab es doch irgendwann man den Hinweis, als Hochton-Übertrager diese Ela-Übertrager zu mißbrauchen.
ginge das hier auch - und machte das Sinn ?
Danke.
Beste Grüße
Jörn
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » Do 16. Jun 2016, 18:41

JoernC hat geschrieben:...
Wenn man das DIng mal durch ajhorn jagt, merkt man schnell, dass da gar nicht sooo viel Luft ist für andere Volumina - auch mit 'nem kleineren Vorwiderstand der Spule. Die letzten 10% machen das Volumen dann auch nicht fett.
Bin gespannt, was Du da rauskitzelst.

...

Moin Jörn,

mir geht es überhaupt nicht darum, Volumen zu sparen. Meinetwegen könnte die Schachtel 200 Liter haben, wenn sie muss. Man muss beim Gehäusesimulieren halt nur drauf achten, dass man den Widerstand beachtet und nicht zu "groß abstimmt", sondern "knackig" bleibt.
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon Jackman » Fr 17. Jun 2016, 18:26

Moin Jörn und Andreas,

ich habe zwar nicht simuliert, aber was im Artikel zur aktuellen Version steht, heißt für mich, dass das Gehäuse ohnehin schon eher an der oberen Volumengrenze ist und die Proportionen und die Position des HT ja noch stimmen sollen. Ich denke, aus diesem Grund wurde diese Spule genommen.

Ich habe den LS letzten Samstag gehört und kann sagen, dass er schön knackig klingt, aber auch nicht wirklich unter 50Hz spielt. Das würde ich nicht als "auf Tiefe gezüchtet" bezeichnen ;) .
In dem Fall würde ich sagen, die Spule ist schon richtig gewählt...
Gruß

Günther

"Listen to the music"
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Re: Ephedra

Beitragvon Franky » Fr 17. Jun 2016, 20:34

@joernC
ja, das mit dem ELA-Trafo geht. Allerdings sind die Abgriffe mit ca. jeweils 6dB Unterschied eigentlich zu groß - das müssen so 1 bis maximal 2dB Schritte sein. Damals beim Visaton Monitor hat es halt genau gepasst.
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Re: Ephedra

Beitragvon Karlheinz » Fr 17. Jun 2016, 22:13

Moin,
während der Comp50 am Expohorn leicht näselte, scheint die Kombination mit dem Celestion CDX1-1747 wirklich sehr gut :D zu passen....der Treiber ist jetzt ein paar Stunden eingespielt was ihm hörbar gut tut......Details über Details ohne den Musikfluss zu stören und auch nur ansatzweise scharf zu klingen
Gemesssen in einem Meter mit UMIK(miniDSP)unkalibriert
Bild
rot am Expohorn, blau an mod. McGee HL1018
Aber man hört auch deutlich die Schwächen der Kette heraus....eine zweite Hepos muss her 8-) .
Augenblicklich läuft das Ganze aktiv über ein miniDSP 800Hz 48db mit satter Tiefbassanhebung und Rücknahme in den Mitten. Im Bass eine Sure TAMP2400...in den Höhen wegen Lieferverzug ein Dayton DTA1 in Batteriebetrieb...hier einfach Klasse :mrgreen: ......Weatherreport Sweetnighter :mrgreen: ......
Gruß Kalle
Zuletzt geändert von Karlheinz am So 19. Jun 2016, 22:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » So 19. Jun 2016, 20:36

Moin Junx,

ich brauche mal kurz die Bestätigung:
Es ist völlig wurscht, welche Impedanz der Treiber hat - die Pegelabsenkung am Autotrafo wird immer von der Übersetzung bestimmt und ist am 4-Ohm-Treiber gleich wie am 8-Ohm-Treiber?!
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon Franky » Mi 22. Jun 2016, 20:51

Nein, das Übersetzungsverhältnis gilt ja auch für die Impedanz. Man kommt ums messen nicht herum denn es kommt ja auf Wirkungsgrad usw. an.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbertrager

Bei der Impedanz herrscht da also eine quadratische Beziehung und keine lineare.
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Re: Ephedra

Beitragvon Karlheinz » Do 23. Jun 2016, 08:30

Moin,
vielleicht ein kleiner Tipp zur Raum-Bassreflex-Abstimmung der Ephredra. Baut in das Trennbrett zwischen Bassreflex und ungenutztem Hornabteil einen mit einem Deckel verschließbaren Duchbruch ein. In kleinen Räumen oder bei erzwungener wand- oder ecknahen Aufstellung muss man mit zusätzlicher "Bassladung" rechnen. Wenn ihr dann den natürlich gedämpften zusätzlichen Innenraum des Hornabteils dazusnehmt, ergibt sich eine tiefere Bassreflexabstimmung mit fallender Frequenzgangkurve, die sich mit der zusätzlichen Bassladung durch die nahen Begrenzungsflächen wunderbar ergänzen kann.
Die Vorteile liegen im Ohr ;) , die linearere Wiedergabe geht ein paar Hz tiefer und Dröhnen und Aufschaukeln von Resonanzfrequenzen wird weniger angeregt. Man wird flexibel. Das Ganze kann man nicht nur prima simulieren, sondern auch gut heraushören.....und es ist reversibel. Ähnliche Wirkung hat das Einlegen von Dämmamterial ins Bassreflexrohr unter leichtem Verlust von Wirkungsgrad. Manche Hersteller liefern z.B. gerade zur wandnahen Aufstellung von Kompaktboxen solche Dämmmaterialien gleich mit.
Gruß Kalle
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » So 26. Jun 2016, 08:58

Franky hat geschrieben:Nein, das Übersetzungsverhältnis gilt ja auch für die Impedanz. Man kommt ums messen nicht herum denn es kommt ja auf Wirkungsgrad usw. an.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbertrager

Bei der Impedanz herrscht da also eine quadratische Beziehung und keine lineare.


Moin Franky,

jau - mir ist schon klar, dass die Impedanz "rückwärts" transformiert wird und dass dort eine quadratische Funktion gilt. Das ist nicht die Frage.
Es ist der Pegelreduktion aber erstmal völlig wurscht, welche Impedanz der Treiber hinter dem Spartrafo hat. Der Pegel wird über das Übersetzungsverhältnis reduziert und zwar beim 4-Öhmer wie beim 8-Öhmer gleichwertig.

Dass auf der anderen Seite natürlich eine andere/höhere Impedanz abhängig vom Treiber entsteht, ist klar.

Ich meine daher, dass ein Aufdruck auf dem Autoformer "4-Ohm" oder "8-Ohm" egal ist, bzw. in die Irre führt. Ein "8-Ohm-Autoformer" funktioniert an einem 4-Ohm-Treiber genauso.
...Oder bin ich zu blöd :mrgreen: 8-) :?


Vielleicht treffen wir uns ja gleich in HB bei Spectrum - dann quatsch ich dich deswegen nochmal voll :mrgreen:
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon Franky » Di 28. Jun 2016, 19:41

Es kann doch garnicht dasselbe herauskommen.

Nehme ich zwei fast identische Lautsprecher mit ziemlich dem gleichen Wirkungsgrad bei 1Watt (2Volt bei 4Ohm und 2,83Vbei 8Ohm) und betreibe die an ein und dem selben Übertrager kommt mit Sicherheit eine unterschiedliche Pegelabsenkung dabei heraus. Ich kann es ja mal bei Gelegenheit messen. Am besten am Mitteltöner MSH-115HQ und dem neuen MSH-115HQ4. Mal sehen was da rauskommt.
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » Do 28. Jul 2016, 10:56

So - ich jetzt wieder...
Ich habe das Thema mit dem Autoformer mal skizziert, damit wir nicht aneinander vorbeiquatschen:

Bild

- Dabei wird klar, dass die Impedanz des Hochtöners für die Pegelabsenkung keine Rolle spielt. Einzig die Übersetzung des Autotrafos - hier vereinfacht 2zu1 - senkt den Pegel. Hier um 6 dB - egal, ob 4 oder 8 Ohm-Chassis.

- Andersrum wird die Impedanz gewandelt - hier spielen die Impedanzen der Lautsprecher eine Rolle. Hier am Beispiel vergrößert sich die Last am Verstärker um das 4-fache!!! Damit verkleinert sich der Kondensator vor dem Trafo allerdings auch um das 4-fache.

- Die Trafoleistung ist allerdings eine andere, abhängig von der Lautsprecherimpedanz. Das sehe ich hier allerdings als untergeordnet an.

- Inwieweit die "Sekundärinduktivität" (aus N2) für die Filterflanke eine Rolle spielt, kann ich allerdings nicht sagen...?
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » Do 28. Jul 2016, 11:44

Für die Sekundärinduktivität bei den etwaigen Abgriffen habe ich am Silvercore-Autoformer Werte umdie 1 bis 2 mH gemessen. Einfach mal ganz doof mit dem Multimeter (nagelt mich jetzt nicht auf Hinterkommastellen fest).

So eine Induktivität - die ja auf die Impedanz des Treibers arbeitet - spielt schon eine Rolle bei der Filterung.
Wenn ich bei der Ephedra bleibe und mein Beispiel auf die -10dB und 800Hz-Trennung umrechne, komme ich auf ein x = 3,2 und x^2 = 10.
Bei 800Hz und 8 Ohm wäre mein Kondenser in einer theoretischen 12-dB-Weiche umdie 18 mühhEff groß. Dieser Wert verkleinert sich um den Faktor x^2 - also 1,8 mühhEff. Das kommt der Realität sehr nahe.
Die Sekundärinduktivität (N2) von etwa 1,5 mH passt merkwürdigerweise ziemlich genau in eine 12-dB-Filterung eines 8-Öhmers bei unserer Trennung 8-)

Hätten wir - um zum Punkt zu kommen - einen 4-Öhmer, müsste die Sekundärinduktivität halb so groß sein!!! Da könnte ein Unterschied von 4-Ohm-Autoformern zu 8-Ohm-Autoformern liegen. Oder?


Damit hätten wir eine 12-dB-Weiche in der Ephedra, was ja auch gut zum Tiefpass passt. Wenn die KlangundTon mal getrennte Kurven abgedruckt hätte, wüsste ich auch mehr :roll: :mrgreen:

Die "Bauleistung" wird lediglich über den oberen Teil der Wicklung gewonnen - spielt also eine untergeordnete Rolle hier.
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » So 31. Jul 2016, 16:30

Liest hier eigentlich noch jemand mit?

Egal: Fertig. Sprecher laufen. Im Testgehäuse. Etwas breiter als im Original (50 cm :? ) - mir erstmal egal. Macht auch nicht viel Unterschied. Horn einfach erstma' oben druff.
Bilder mache ich nachher.

Das erste Hören (jetzt nach vier Platten) ist sehr vielversprechend. Die Tieftöner waren ja schon eingespielt, liegen aber seit geraumer Zeit im Regal. Darf sich alles erstmal zurechtwalken.

Was aber schon nach zwei-drei Plattenseiten auffällt: Der Hochmitteltöner (oder Mittelhochtöner?) spielt recht färbungsfrei. Ich hatte anhand der Diagramme (relativ hoher K2) eine ganz leichte Befürchtung, dass... Entwarnung!

Zurzeit hängt eine kleine SingleEnded-Pentode (EL12N) mit vielleicht unverzerrten zwei/drei Watt da dran.
Das harmoniert nicht nur theoretisch seeeehr gut.
"Theoretisch", weil sich die Klirrverteilung des Verstärkers im Hochton gegenläufig zu der des Lautsprechers verhält.
Nachher wird's auch mal laut 8-)
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon NoisyNarrowBand » Mo 1. Aug 2016, 21:40

ich lese mit. bin gespannt.

holz ist geordert, muss "schön" werden, also funierfragen für die front und so.
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » Di 2. Aug 2016, 18:14

Meine Testgehäuse entsprechen zwar vom Material dem Original (Bausperrholz/Douglasie), sind aber nicht endgültig. Meine endgültigen Gehäuse werden (natürlich 8-) :lol: ) vom Original abweichen :roll:

Ich finde, das tönt sehr angenehm ausgewogen im Standgas und kann auch ganz gut im Renntempo. Der Hochtöner ist wirklich toll - Der Tiefton kommt nicht extrem tief, dafür aber schön knackig. So hatte ich's erwartet - Für mich eines der Highlights der Klang+Ton der letzten Jahre. Die Ephedra ist tatsächlich zu Ende entwickelt. Das hört man.
Wie schon weiter vorne gesagt: Wenn ich schon mal was hinterher baue, dann... ;)
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon kapes » Mi 3. Aug 2016, 11:28

Hallo,

ich lese auch noch mit.
Der Lautsprecher gefällt mir auch und es interessiert mich.

Gruß
Guido
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Re: Ephedra

Beitragvon sverre73 » Mo 8. Aug 2016, 10:21

Hallo, lese auch begeistert mit!
Sollen sich jetzt immer alle melden wenn sie mitlesen :shock: ?
Wird ein total interessanter thread dann... :lol: :mrgreen:
schönen Gruß, sverre73/bernd
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » Mo 8. Aug 2016, 11:59

Also - nach den paar Tagen und regelmässigem Hören, kann ich sagen: Lohnt sich, der Bau.
Der Lautsprecher ist für lütte Röhren-Eintakt-A-Verstärker wie gemacht.
Ich werde jetzt Holz für's endgültige Gehäuse besorgen und zusammenhauen.
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon Franky » Fr 12. Aug 2016, 17:53

Im Moment herrscht absoluter Treibermangel - alle Welt will den haben.
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Re: Ephedra

Beitragvon Karlheinz » Sa 13. Aug 2016, 00:32

Franky hat geschrieben:Im Moment herrscht absoluter Treibermangel - alle Welt will den haben.

Kann ich gut verstehen, das Teilchen hat seine Qualitäten........und das mit einer effen Harzmembran anstatt Aluminium, Titan oder Beryllium.
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Re: Ephedra

Beitragvon a.j.h. » Mi 17. Aug 2016, 22:18

Im Ausland ist die Liefersituation entspannter - komisch :D Ist da gerade ein Hype entstanden? Egal - das Ding funktioniert richtig gut.
Grüße,
Andreas
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Re: Ephedra

Beitragvon berny » Di 27. Sep 2016, 20:38

Hallo Franky

Ich bin ein totaler Fan des SP12/200 NEO.
Ich möchte die Ephedra 2016 mit dem SP12/200 NEO aufbauen.

Nehme erstmal Deine Weiche
Sind 160 liter hier ok ? Wie soll ich hier die Gehäusebreite wählen ? 360mm wie Ephedra oder 420mm wie LittleWatt.
Was denkst Du, was ich an der Weiche ändern muss ?

Gruß berny
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Re: Ephedra

Beitragvon Karlheinz » Mi 28. Sep 2016, 08:53

Hallo Benny,
ich bin nicht Frank 8-) aber ich denke, du bist dabei, dich zu vergaloppieren. Wenn du ein 160 l Gehäuse bauen willst, ist ein 12 Zoll Bass nicht die richtige Wahl, hier wäre ein 15er eher angebracht, z.B. dieser hier:
http://www.lautsprecherteile.de/Faital- ... 00-W-8-Ohm
Ein 12er spielt in einem 160 l Gehäuse beinahe unter open baffle Bedingungen, nicht alles, was sich nach TSP rechnet, ist technisch sinnvoll, anderseits klappt auch manches, was nach Thiele und Small gar nicht geht, ganz hervorragend.
Sind alles nur Rechnenmodelle mit bestimmten Annahmen.....und die können durchaus variieren.
Ganz einfach, Gehäusebreite und Weichenabstimmung sind gekoppelt, wenn du die Ephedrabreite nimmst, würde ich auch die Ephedraweiche nehmen und an das andere Chassis anpassen.
Ich habe jetzt einige Zeit mit 12ern herumgespielt :roll: , Fazit, ich hätte direkt 15er nehmen sollen :o .
Gruß Kalle
Karlheinz
 
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