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Celeste

Re: Celeste

Beitragvon kaspie » Di 4. Nov 2014, 22:18

Mr. Circuit hat geschrieben:Da habe ich keine Ahnung was du da Hokuspokus posierst. Das Chassis heisst doch: •Celestion Koaxiallautsprecher TF1225CX
Was wird es denn fotomässig zu sehen geben? Sechs Bretter zusammennageln, vorne ein grosses Loch für den Lautsprecher und hinten ein Kleines für die Stromversorgung. Wenn du unbedingt ein Foto sehen willst, dann habe ich zum Beispiel die Quelle des Boxengehäusemateriales, am letzten Sonntag abgelichtet zu bieten.

https://www.dropbox.com/s/q9rt7woya7hoa ... 3.jpg?dl=0

Gruß mc


Falscher Fehler :D
Das 612 Kabinet war für 15" und das 614 Kabinet für 12".

Hallo
MC
Sechs Bretter zusammennageln, vorne ein grosses Loch für den Lautsprecher und hinten ein Kleines für die Stromversorgung

So etwas war dann die Weiterentwicklung eines Donnerbalkens allerdings ohne Stromanschluss :lol:

Mit der Celeste ( 614 ) und dem Iconic ( später 612) gehen wir einen etwas anderen Weg als nur Bretter zusammen zu nageln.
moin,moin männers!ich habe die celeste gebaut,allerdings xxl mit 15" tiefmitteltöner zusätzlich,bin total zufrieden toller sound,wandnahe aufstellung null problemo lediglich parallel ausgerichtet,danke meister barske tolles projekt!!

Ich habe das 614 gebaut, ohne den Bauplan genau so einzuhalten wie die Celeste ( Respekt an Holger!).
80L für einen 12"? Etwas klein ( aus den Bauch heraus)
Was ist das für ein Caostreiber? ;-)

LG
Kay
kaspie
 
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Korrektur: 15" war gemeint

Beitragvon kaspie » Mi 5. Nov 2014, 10:50

80L für einen 12"? Etwas klein ( aus den Bauch heraus)

Manchmal sind die Finger etwas zu schnell :oops:

80l für 15" war hier gemeint.

LG
Kay
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Re: Celeste

Beitragvon povilkami » Di 2. Dez 2014, 20:52

Hi,

Do you think the Celeste can be built as a floorstanding speakers? If 90-110Ltr floorstanding housing would be built? What would the bass reflex port be (in diameter and length)?

Thank you for your replies.

Greetings, Povilas.
povilkami
 
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Re: Celeste

Beitragvon T. Schmidt » Di 2. Dez 2014, 23:33

Hi,

I don´t think so... even our 80 litres are a bit too much - optimum volume for the celestion is between 60 and 70 litres.

I suggest building fitting stands or a sand-filled base which can also accomodate the crossover.

Regards

Thomas
T. Schmidt
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Re: Celeste

Beitragvon povilkami » Mi 3. Dez 2014, 15:29

Thank you. I guess the original looks pretty good :)

Has anyone built Celeste yet? How does it sound in real life? Indeed a very interesting speaker...
povilkami
 
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » So 7. Dez 2014, 15:28

Hi mc,
wo liegt dein Problem. :? ...unflexibel

So sieht meine Vorstellung der Schallwand des 614er Gehäuses aus :D . Die originale Abstimmung mit zwei 75mm Rohren des 9849 ist rechnerisch identisch mit dem Rechteckausschnitt des 614, ließe sich also auch für den Celestion verwenden, dann braucht man für die Ohrhöhe nicht so weit aufzubocken.
Bild
Wenn man den Celestion in dieser Position einbaut hat man bei Unzufriedenheit noch die Möglichkeit unten zu einem Dreiwegsystem umzurüsten, z.B. Koax-Bassteil TF1225 bis 1000Hz, McGee HL616 Horn mit Kenford Comp50B Treiber von 1000Hz bis 3000Hz einsetzen oder mit dem Monacor KU-518 noch tiefer den Mitteltonbereich füllen, darüber würde dann der CDX 1 1730 des Koax den Hochtonpart übernehmen......so als kleine kompakte Alternative zur Klonwall oder der Sentry 3.
Gruß Kalle
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Re: Celeste

Beitragvon kaspie » So 7. Dez 2014, 20:43

Hallo Kalle,
und schon haben wir aus einem 614 ein 0815 gemacht :cry: .
Aber denken wir mal in eine ähnliche Richtung wie Du, belassen aber das 614 als das was es ist-ein schönes Gehäuse im Old School Look.
Als Treiber kamen damals auch 414 in Frage. Oben drauf ein 800 Hz Horn ala H811B.

Ich habe das 614 im Keller rumliegen und werde es mit einem alten 30 er BB von RFT L3515 und einem Ht von Jensen RP103 verwursteln bzw antesten.
Da ich auch das alte 811 und einen 806 habe .......
Aber ein Plastehorn hat das 416 nicht verdient :oops:

OLK möchte ich mal als Schlagwort in den Raum werfen.

LG
Kay
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » So 7. Dez 2014, 21:06

kaspie hat geschrieben:Hallo Kalle,
und schon haben wir aus einem 614 ein 0815 gemacht :cry: .

Hallo Kay,
nöh, eine 9849
http://www.lansingheritage.org/html/alt ... -8a-9d.htm
Ich denke dieser Monitor ist auch klassisch....was das auch immer ist. Bei einem Altecsammler habe ich den Satz gelesen, dass er seine 9849 wenn überhaupt als letztes verkaufen würde.
Ein Plastehorn finde ich gar nicht so schlecht...es bietet viele leichte Umbaumöglichkeiten.....oder geometrisch wirklich ausgefeilte Lösungen wie z.B. das RCF 94 oder das 18S XT 1494. Alte oem Altec 811B lassen einen beim genauen Hinblicken trotz grünmetallic oder sand oft auch nur das Grauen :? . Im Originaldesign gibt es heuer nur noch sehr wenig Alternativen. Der "eingelochte" reparierte Audax HD 33 S 66 ähnelt in den TSP zeimlich genau dem 411. Der eingeplante Treiber hat einen baugleichen Phase Plug zum alten 802, das Tangerine-Teil der späteren Versionen habe ich noch nie gesehen.
Augenblicklich beschäftige ich mich dem Thema auf CT Niveau und bin sehr neugierig.
Mal sehen was daraus wird.
Ansonsten gucke mal hier 8-)
viewtopic.php?f=25&p=8754#p8754
Gruß Kalle
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » Sa 13. Dez 2014, 22:36

Moin,
am Ende eines langen interessanten Hörnachmittages saß sie dann endlich auf dem Barhocker, die Celeste, eine leichte Erscheinung. Nach den ersten Tönen war ich enttäuscht, völlig unbegründet, sie musste sich erst warm machen, die Sicken kneten, die Spulen erwärmen ....dann war sie voll da. HiFi....nöh Hifi nicht....die Töne standen frei im Raum weit über die Basisbreite, sie musizierte, spielte. Zum wiederholten mal lag Popa Chubby auf dem Teller, aber jetzt lebte die Sache, die Gitarre klang nach Gitarre, der Blues erfüllte den Raum............die Beine zuckten.....das Sofa und die Stühle weg, das Licht abdunkeln....die Mädels anrufen und tanzen. Das Teil macht wirklich Spaß :mrgreen: .
Irgendwie erinnerte mich das an die späten 60er .....ein Mittel um wieder jung zu werden.....irgendwie auch die Zeit, als das Altec-Original toppaktuell war.
Gruß Kalle
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Re: Celeste

Beitragvon kaspie » So 14. Dez 2014, 20:11

Hallo Kalle,

Altec hat imPrinzip alte Boxen etwas moderner aufgemcht und ihnen andere namen gegeben.
Beispiel: die Iconoc von Lansing wurde die 612 von Altec Lansing. Das 846 / Valencia unterscheidet sich nicht wirklich von den Vorgängern.
Hier ist es auch mit den 9849, das dem 614 entpricht.
Ein 414 mit einem 32 a und 806 würde ich auch nicht gerne verkaufen, wenn ich in deren Besitz wäre.

Die Chassis von Altec sind leider schwer zu bekommen. Und wenn, sind es oft reconte Exemplare mit Aftermarket Diaphragmen. Auch Hörner in der Qualität von Altec Lansing gibt esnicht mehr.
Hier muss man leider auf Plaste zurückgreifen oder Nachbauten / Eigenkonstruktionen aus Holz und Kunststein zurückgreifen.

CT Niveau in vernünftiger Qualität ist hier eine spannende Sache. Allerdings die Qualität desTreibers am Phase-Plugs eines 801 ( hier wurde der Tangential Phas Plug zum ersten mal eingesetzt )fest zu machen , ist nicht zielführend
http://lansingheritage.org/images/altec ... /page1.jpg
http://lansingheritage.org/images/altec ... /page1.jpg
Hier ist doch ein bischen mehr an Know How notwendig, wie ich denke :roll:

Somit ist ein "CT Niveau" erst einmal der richtige Ansatz, wie ich finde. Wenn das Gehäuse in richtiger Qualität gefertigt wird und eine kleine Modifikation( wechselbar ) der Schallwand akzeptabel erscheint, kann man auch Ausschau noch originale Chassis halten.

LG
Kay
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » Mo 15. Dez 2014, 08:27

Hallo Kay,

lesen und denken kann ich auch.
Wenn ich deinen letzten Beitrag lese, denke ich mir meinen Teil.
Wenn ich z.B. jemanden brauche, der als Laie meine Beschreibung bzw. Beobachtung ohne jede technische Wertung als "nicht zielführend" bewertet, sage ich vorher "Bescheid".
Ich lerne mit viel Spaß schon mein ganzes Leben, aber dabei war ich immer zutiefst kritisch. Was "Know How" ist habe ich immer selbst entschieden und brauche dabei viele Anregungen aber keine "Hilfe".
Immer schön relaxed und cool bleiben, wir sind hier im Hobbybereich :D und nicht in der "Sonntagsschule" :? .....jemand, der nicht in der calvinistisch geprägten religiös eingeengten Atmosphäre des Bergischen Landes aufgewachsen ist, sagt dieser Begriff nichts. Erbsünde geht im Gegensatz zum Fegefeuer nie vorbei :| :o .
Wie wäre es denn, wenn du deine eigenen Projekte hier mal vorstellst. Ich nehme gerne Anregungen auf, lerne und genieße auf den Erfahrungen anderer aufzubauen. Danke dafür.

Entspannte Grüße
Kalle
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Re: Celeste

Beitragvon kaspie » Mo 15. Dez 2014, 13:47

Hallo Kalle,
lesen und denken wollte ich Dir nicht absprechen. Entschuldige bitte, wenn das so rüber gekommen ist.
In den Foren kann man leider nicht seinen Gegenüber sehen und dadurch entstehen schon mal ein paar Situationen...

Wenn Dich das Thema Altec- Lansing interessiert, möchte ich Dich auf dieses Forum hinweisen.
http://www.analogemusikwiedergabe.de/fo ... ileContent
Allerdings müsstest Du dich hier anmelden.

In der Gallerie sind auch ein paar Dinge drin, die ich im laufe der Zeit verbrochen haben.
Im Forum kannst Du auch etwas über ältere Konstruktionen wie das We System 6 lesen.

LG
Kay
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » Mo 15. Dez 2014, 15:16

Danke Kay,
die Situation kenne ich auch.
Im Analogewiedergabe.... habe ich auf deine Anregung schon rumgestöbert...anmelden muss ich mich dann wohl mal, um die Fotos zu gucken.
Überm großen Teich habe ich auch schon jede Menge gelesen. Je nach dem wie weit ich heute oder morgen Zeit abknapsen kann, gehts dann mal mit den ersten Weichenversuchen in den Probelauf.
Beim Celestehören, leider viel zu kurz, aber nach 19 Uhr habe ich vollstes Verständnis dafür, gefiel mir nach dem Warmlaufen...so umme 5 min, der Koax ziemlich gut. Holger wies auch auf die "Wärme" durch das Kistenholz hin.
Leider habe ich hier noch keine Quelle aufgetan, 18mm Fichtensperrholz gibts aber als Alternative. Ich kenne den Altec-Koax nur als Bildchen, was mir im Vergleich aufgefallen ist, das der Celestion zeimlich breit abstrahlt, während ich bei Tannoys immer nur den Eindruck hatte, entspannt hören, kann man nur, wenn man den Kopf im Sweetspot mit Schraubzwingen fixiert.
Gruß Kalle
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Re: Celeste

Beitragvon kaspie » Mo 15. Dez 2014, 19:53

Hallo Kalle,
Kistensperrholz in 18mm Stärke ist nicht unbedingt im Baumarkt zu bekommen. Es gib aber spezielle Holzhandlungen mit guter Qualität oder der Kistenbauer in Deiner Nähe mit eher mäßiger Qualität.
In Schwelm gibt es die Fa. Scherbel in der Graslake. Hier möchte ich mir auch die Zuschnitte für das 614 holen.
( Hoffentlich hat er noch die gute Qualität ? Ansonsten bestellen ;-) ).
Code: Alles auswählen
Holger wies auch auf die "Wärme" durch das Kistenholz hin.

Mit den richtigen Treibern und Einbau, werden die Klangfarben schon positiv beeinflusst. Es hatt allerdings wenig mit High-End zu tun, sondern eher mit Emotionen und Genuss der Musik.
Ich selber habe noch Holz im Keller, die als unfertiges VOTT-Gehäuse den Platz weg nehmen. Zwei Päärchen A7- das macht meine Cheffin nicht mit. Revolution :evil:
Obwohl: So eine A6........ :lol:

LG
Kay
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » Mo 15. Dez 2014, 20:12

Jau,
ich habe seit Jahrzehnten beste Beziehungen zu hiesigen Holzhändlern :D ...nixe nutze ;)
Hier wird Papier produziert....oder Großmaschinen zur Papierproduktion.....Kistenbauer gibt es erst wieder in 40 km Entfernung. Ich nehme 18mm Fichtensperrholz 16 €/m².........aus 2 km Entfernung.
Mir ist klar, das solche Boxen Musikinstrumente sind 8-) .
Moin, ich habe just für die Platte 1,25x2,50 genau 51.33€ gezahlt. Dieses Kiefernsperrholz ist ganz genau das Kistensperrholz von Holger. Eine Platte reicht für Seiten, Decken,Rückwand und die Reste für einige Streben. Für die Schallwand nehme ich 21ger Zeugs.
Gruß Kalle
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Celestegehäuse braucht viel Zeit

Beitragvon Karlheinz » Mi 21. Jan 2015, 13:41

Moin,
okay, ich sehe schlechter, Kurzsichtigkeit gepaart mit Altersweitsicht :? , und brauchte daher viel viel Zeit zum Messen, ohne digitalen Messschieber geht es leider kaum noch.
Mit einer Festo Tauchsäge und Oberfräse incl. Schienensystem habe ich jetzt über 6 Stunden zum Zuschneiden und Fräsen der Nuten genbraucht. Früher habe ich mit 0,3mm Ungenauigkeit gearbeitet, jetzt sind nur noch 0,5 bis 1 mm drin.
Früher hatte ich Zugang zu einer Schreinerei, da wäre es in einer Stunde getan gewesen.
So gut das Festozeugs ist, vor 20 Jahren war das noch wirklich bezahlbar, darf man sich nicht täuschen, man braucht eine ungleich höhere Zeit.
Anderseits duch die Nuten geht das Verkleben auch ohne eine Unzahl von Schraubzwingen flott von der Hand.
Die handelsübliche Fichtensperrholzplatte in 18 mm ist 2,50x1,25m, sie reicht für die Seiten, Deckel und Rückwände. Aus dem verbleibendem Rest kann man die inneren verstrebungen fertigen. Die Schallwände habe ich im Baumarkt zum einfachen Lackieren aus Siebdruck schneiden lassen, da bei Anschaffung einer 2. Platte etwas viel Rest ;) verblieben wäre.
Gruß Kalle
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Re: Celeste

Beitragvon breitband-fan » Fr 17. Jul 2015, 21:06

Wer hat die Celeste nachgebaut? Schwanke zwischen det Celeste und dem beta 10cx:-) hat jemand Bilder oder eine Klangbeschreibung (neben der von K+T)

Würd mich über eine Rückmeldung freuen!
Gruss
Breitband-fan
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Re: Celeste

Beitragvon breitband-fan » Sa 18. Jul 2015, 20:25

Moin
Verstehe das mit dem Gehäuse / Br-Rohr nicht genau. Mir ist schon bewusst bezgl. Des alten retro/kult-Gehäuse von Altec. Aber ist das nun Bassrefex mit der Länge 1.8cm (Gehäusedicke) :mrgreen: oder ist das etwa eine kontrollierte Undichtigkeit?
Ginge es auch mit einem "klassischen" Br-Rohr? Im Chassistest wurde doch auch irgend einen Durchmesser von 4 und einer länge von 10cm angegeben (habe Zahlen nicht mehr im Kopf)

Gruesse und hoffe die celeste bald nachbauen zu können - wenn dann die Klangbeschreibung doch noch "hifi highendmässig" ist:-)
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » Sa 18. Jul 2015, 22:39

Moin,
ob Bassreflexrohr oder einfach ein Loch, beides ist ein Helmholzresonator. Früher gab es nur Schlitze oder Löcher, dann änderten sich die TSPs der Chassis, um eine vernünftige Querschnittfläche zu erreichen, wurden Rohre notwendig. Eine kontrollierte Undichtigkeit ist etwas anderes. Vergleiche die Altecbox 614 mit der 9849, hier Schlitz, da zwei Rohre....gleiches Gehäuse und gleiche Abstimmfrequenz.
Gruß Kalle
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » Sa 27. Feb 2016, 22:51

Moin.
Celestion hat noch andere interessante ältere Pfeile im Köcher.
http://celestion.com/speakerworld/patec ... d_Cabinet/
gibbet auch mit dem 1525 in größer.
Gruß Kalle
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Re: Celeste

Beitragvon kapes » Mo 29. Feb 2016, 11:50

Hallo,
die Weichen dort sind recht einfach aufgebaut.
Ist wahrscheinlich für den rauen PA Alltag.
Wo liegt den Da die Trennfrequenz?
Der TF1525 ist ja auch in der Clonwall.
Gruß
Guido
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Re: Celeste

Beitragvon Karlheinz » Mo 29. Feb 2016, 16:10

Moin,
das ist keine Leerbuchabstimmung....den Chassis geschuldet.....wird PA mäßig um die 2000Hz akustisch sein.
Die Chassis sind ja sehr preiswert, das Ganze wäre schon fast ein CT.
Irgendwo mit Fratzenbuchzugang findet man auch ein Projekt mit dem 1525 im Clonwallgehäuse mit dem Chelestion CDX1 1747 am H1-9040 ...........für HiFi bestimmt nicht schlecht.....mir schwebt diese Hochtonkombi mit dem 1530e wegen des kleineren Gehäuses vor.
Gruß Kalle
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