Aktuelle Zeit: Mi 13. Dez 2017, 05:30


Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon Barossi » Do 27. Jun 2013, 23:08

Moin,

ich noch mal!

Die beiden Serienspueln der 18dB Weiche im Bass (3,9mH und 0,82mH) sind mM doch sehr "hoch-ohmig" ausgelegt; so liegt in der Ausführung knapp 1 Ohm in Reihe zum BGS40.

Macht es Sinn (hörbar!) zu investieren; sagen wir mal Verdopplung des Querschnitts um auf ein resultierendes Serien-R von 0,5 Ohm zu kommen?

Lieben Gruß

Hauke
Benutzeravatar
Barossi
 
Beiträge: 170
Registriert: Di 22. Mär 2011, 19:13

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon hb » Fr 28. Jun 2013, 10:35

Nö. Ein geringerer Widerstand macht den Bass lauter, das ist richtig, senkt aber auch die Güte der Bassabstimmung. Resultat: weniger Tiefgang. Außerdem passt dann der Hochtonpegel nicht mehr.
Gruß: Holger
hb
Administrator
 
Beiträge: 521
Registriert: Mi 23. Feb 2011, 00:06
Wohnort: Bottrop

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon kal » Sa 6. Jul 2013, 15:53

Tagchen

Öh,nur mal so ne dumme Frage,wieso die beiden Spulen vor dem TT nicht als 1,4mm und 1,0mm Luftspulen ausführen?
Der Wiederst. ist dann wieder ca. 1 Ohm und man hat für rund 5 Euro mehr keine Kernspule vor dem TT.Und diese 5 Euro könnte man doch wieder einspielen,wenn man in der Impendanzkorektur eine 0,5mm Luftspule nimmt und den Widerst. auf 5,6 Ohm senkt.
Oder ist mir da was entgangen???

Ich vermisse in dem Artikel ein wenig die Beweggründe sich gegen eine Bedämpfung zu entscheiden.Sowie die Vor- und Nachteile.
Wenn Ihr da bitte noch mal kurz 2-3 Zeilen zu schreiben könntet?

Und wieso die Bassreflexöffnung außermittig?

Ansonsten kann ich nur sagen,das mir der LS sehr sehr gut gefallen hatte.Klang echt toll.

Da ich ja schon mal dabei bin....könnt ihr mir auswendig sagen,wie weit die "2.Schallwand" vom BGS40 mit bei den BB reinspielt?
Mir schwebt da was mit meinen geliebten Mission vor (2 in einer TML wie von Timmermanns).....Da ich Momentan aber wenig Zeit habe und die wichtigen Dinge eh schon zu lange warten müssen,kann ich mich nicht recht dahinter klemmen.Was denkt Ihr wie schmal die Schallwand werden kann,ohne das es die BB zu sehr stört?
Gruß
kal
Benutzeravatar
kal
 
Beiträge: 537
Registriert: Mi 23. Mär 2011, 11:29

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon Barossi » Sa 13. Jul 2013, 20:21

Moin,

auch wenn die Fragen noch nicht geklärt sind; schaut mal hier:

http://www.holgerbarske.com/allgemein/s ... ne-backen/

LG Hauke
Benutzeravatar
Barossi
 
Beiträge: 170
Registriert: Di 22. Mär 2011, 19:13

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon latube2 » Do 18. Jul 2013, 18:16

hy viel weniger los als ich dachte na ja bin immer noch dabei gutes holz zu suchen, habe mich jetzt endschlossen meine boxen zu funieren wurzelholz oder so, muss ich dann dünneres holz nehmen? wegen mitschwingen ? nehme auch die high-end weiche, habt ihr direkt vergleich gemacht? gute dinge brauchen zeit und leider Geld bis dann alles gute shorty
latube2
 
Beiträge: 5
Registriert: Mi 19. Jun 2013, 19:39

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon Veloplex » Sa 20. Jul 2013, 13:47

Hallo latube2,
was Zuschnitt angeht, habe ich im toom Köpenick ganz gute Erfahrungen gemacht. Auch beim Max Bahr an der Schnellerstraße (Treptow) wirds meistens gut. Auf jedenfall hilfts, wenn man den Männers sagt, was man mit dem Zuschnitt machen will.

Gruß Christoph
Veloplex
 
Beiträge: 3
Registriert: Di 22. Mär 2011, 19:20

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon latube2 » Di 23. Jul 2013, 13:03

danke veloplex werte es bei m.bahr versuchen,da er der nächste ist, fande es bei andere Sachen immer teuer da .aber kann nicht schaden bis dann shorty
latube2
 
Beiträge: 5
Registriert: Mi 19. Jun 2013, 19:39

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon latube2 » Sa 27. Jul 2013, 12:26

hy alle war bahr, keine 15mm ,bei obi ca 270 euros, bei posling laut Internet ca 170 euros jetzt noch was im netz gefunden hoffe das im September alles zum hören fertig ist! wer lust und intresiert ist kann sich mal melden bis dem nächst shorty
latube2
 
Beiträge: 5
Registriert: Mi 19. Jun 2013, 19:39

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon hb » Sa 27. Jul 2013, 13:16

Das Alu-Rechteckrohr für die Breitbänder ist übrigens das hier: http://www.ebay.de/itm/Aluminium-Rechte ... 0827319172
Gruß: Holger
hb
Administrator
 
Beiträge: 521
Registriert: Mi 23. Feb 2011, 00:06
Wohnort: Bottrop

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon mäckel » Di 13. Aug 2013, 23:04

Hallo,

ich würde gerne die "Phi" bauen. Was mich noch ein wenig abschreckt, sind die Schallwand-Einfräsungen der Breitbänder, die mir doch recht aufwändig erscheinen. Müssen die Breitbänder versenkt eingefräst werden oder könnte man diese auch ohne klangliche Verluste aufsetzen( falls dies aufgrund der Bauart überhaupt möglich wäre)?

Gruß Micha
mäckel
 
Beiträge: 24
Registriert: Sa 24. Sep 2011, 19:38

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon mäckel » Mi 14. Aug 2013, 09:22

Ne , ich würde das genau wie im Vorschlag machen wollen, also alu-Profil mit rechteckigem Ausschnitt , darüber die Mdf-Schallwand mit den Fräsungen, welche aufgrund der Chassis-Ohren recht aufwändig wären, ein Königreich für eine cnc-Maschine , Gruß Micha
mäckel
 
Beiträge: 24
Registriert: Sa 24. Sep 2011, 19:38

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon mermix » So 25. Aug 2013, 20:41

Hallo Holger, hallo Thomas,
Ich habe mir letztlich euer Projekt PHI mit Interesse angeschaut und habe gemerkt, (Frequenzweiche Klang & Ton), dass die 6 Breitbänder umgekehrt angeschlossen sind (Lautsprechereingang "+" auf Breitbandereingang "-"). Muss man die Breitbänder wirklich so anschliessen oder hat sich ein Druckfehler eingeschlichen? .
Ich habe im einem Ayon Spark Verstärker (Single Ended Triode). Kann dieser Verstärker mit dem PHI harmonieren? Könnten eventuell Problemen mit den Grossen Basstreiber entstehen??? Ich erinnere mich an LP's Ayon Spark Test (Ausgabe 2/2007) wo sie schreiben, dass mit dem "Schmitti Memorial Grossen Basstreiber" der Ayon überraschendweisse ziemlich einging??


:D :D :D Musikalische Grüsse
Mermix
mermix
 
Beiträge: 8
Registriert: Sa 9. Mär 2013, 16:59

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon T. Schmidt » Di 27. Aug 2013, 13:56

Hallo,

das mit der Verpolung ist schon richtig so.

Wir betreiben die Phi hier im täglichen Testbetrieb immer wieder gerne mit SE-Amps - zu unser aller großen Freude, also nur zu.

Gruß

Thomas
T. Schmidt
Administrator
 
Beiträge: 413
Registriert: Mi 23. Mär 2011, 13:36

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon mermix » Do 29. Aug 2013, 10:58

Danke Thomas

Gruss
Mermix
mermix
 
Beiträge: 8
Registriert: Sa 9. Mär 2013, 16:59

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon mäckel » Mi 9. Okt 2013, 23:19

Hallo,

so die erste meiner Phi`s ist fertig und wurde heute mal versuchsweise in Betrieb genommen (zusammen mit einer Notch). Dabei ist mir aufgefallen, dasss die Notch doch ein ganzes Stück lauter spielt als die Phi.Kann das sein, da beide LS ja mit dem gleichen Wirkungsgrad angegeben sind oder kann ich da in die Weiche einen Fehler eingebaut haben? Ansonsten ist eigentlich alles bestens, hört sich schon ganz gut an mit einer F2a11.
Bitte um technische Erleuchtung,

Gruß Micha
mäckel
 
Beiträge: 24
Registriert: Sa 24. Sep 2011, 19:38

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon Barossi » Mi 27. Nov 2013, 09:45

Moin, moin,


konnte am letzten Wochenende die Phi das erste Mal Live auf dem ETF (Bilder gibt es u.A. beim Holger auf der Seite) ausgiebig hören. Sehr genialer Lautsprecher mit Monitor Charakter!

Habe festgestellt, dass es das Angel Hair bei Eltim nicht gibt.
Gibt es hierzu Alternativen?

LG Barossi
Benutzeravatar
Barossi
 
Beiträge: 170
Registriert: Di 22. Mär 2011, 19:13

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon mäckel » So 8. Dez 2013, 12:25

Hallo,

musste ich auch feststellen, zudem ist das Zeug unverschämt teuer.Ich habe Sonofill verwendet, möchte diesbezüglich noch ein wenig ausprobieren. Manchmal hätte ich den Hochton-Bereich gerne noch einen kleinenTick präsenter, wie könnte ich das erreichen?

Gruß Micha
mäckel
 
Beiträge: 24
Registriert: Sa 24. Sep 2011, 19:38

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon Sutti » Di 17. Dez 2013, 14:07

Hallo!
Ich bin neu im Forum, habe schon einige Lautsprecher nach "Anleitung und Rezept" gebaut, bin aber nicht so der Elektronik- und Weichenspezialist. Habe selbst im Wohnzimmer als Stereohauptlautsprecher die selbstgebauten Visaton Vox 251 MTI stehen, betrieben mit Sherwood SACD-Multiplayer SD 871, Denon Vorstufe AVD 2000 (bald Emotiva USP-1; steht hier schon, muss ich noch anschliessen) und als Endstufe die Alesis RA 500. Damit lässt sich m.E. schon gut Musik reproduzieren, differenziert, dynamisch mit Tiefgang, toller Auflösung und Räumlichkeit. Keine Klangregler im Schaltkreis vorhanden.
Ich habe nun, eigentlich eher für den Junior als Partybox, die Phi gebaut. Gestern angeschlossen an das oben genannte System und doch ziemlich enttäuscht. Zu wenig Bass und Tieftondynamik, bzw. Mittel-Hochtonbereich zu laut, dominant und aggressiv. Habe schon eine Pegelabsenkung der Mittel-Hochtoneinheit um ca 6 db (?) mit 2,2 Ohm in Reihe und 5,6 Ohm parallel vor die Einheit geschaltet, was Besserung bringt, mich aber immer noch nicht so richtig überzeugt. Phase/Polung der Lautsprecher stimmt. Was habe ich evt. falsch gemacht?
Folgende Abweichungen vom Originalbauplan habe ich allerdings vorgenommen:
Gehäuse aus Kosten und Verarbeitungsgründen als 16 mm MDF, etwas höre und schmaler bei gleichem Volumen, je 2 Verstrebungen zwecks Haltbarkeit und Belastbarkeit beim Transport zwischen Vor- und Rückwand bzw. den Seitenwänden. Dafür nicht die Latten an den Seitenwänden.
Statt der ClarityCap PWA 22 und 82 uF Kondensatoren wie bei Strassacker sind Audyn Q4 MKP's zum Einsatz gekommen. Füße unter der Box mit ca. 15 cm Bodenabstand. Sonst ist alles wie in der originalen Anleitung.
Frage:
Kann es sein, dass allein durch meine Modifikation des Gehäuses derart weniger an Schalldruck im Bassbereich vorhanden ist? Sind sonst noch Fehlerquellen möglich? Was kann ich am sinnvollsten tun, um die Box ans klingen zu bringen? Pegelabsenkung auf -8db erhöhen? Sonstige Änderungen an der Weiche? Anpassung mit 15-Band-Equalizer?
Eigentlich sollte ein Lautsprecher ja bei neutraler Klangeinstellung optimal klingen, minimale Anpassung an die Akustik des Raums dann ggf. mit Equalizer.
Wenn jemand eine Idee hätte, wäre ich sehr dankbar für Hilfe.
Besten Dank, hoffe auf Lösungsvorschläge von Euch!
Sutti
 
Beiträge: 4
Registriert: Di 17. Dez 2013, 12:29

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon T. Schmidt » Di 17. Dez 2013, 16:41

Das liegt aber was ganz gewaltig im Argen.... Keine der Abänderungen, wenn sie auch sicher einen Einfluss haben, wird eine über 6dB liegende Schieflage in den Pegelverhältnissen verursachen.
Sorry, da liegt Murks in der Weiche vor:

Ist die Reihen-Parallel-Schaltung der Breitbänder korrekt? Hier ein Fehler, führt 1. zu einem falschen Pegel, 2. zu einer Fehlanpassung der Weiche, 3. zum Tod des Verstärkers.

Gruß

Thomas
T. Schmidt
Administrator
 
Beiträge: 413
Registriert: Mi 23. Mär 2011, 13:36

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon Sutti » Di 17. Dez 2013, 17:11

Danke für die rasche Antwort. Ich werde das noch mal ganz genau unter die Lupe nehmen, verstehe auch nicht warum der Bassbereich derart unterpräsentiert ist. Ich bin natürlich von den Vox auch einiges an Tiefgang gewohnt. Habe eigentlich Weiche und Verschaltung der FRS 5x genau überprüft, je 3 parallel, die beiden Gruppen dann in Reihe. Verstärker lebt bislang auch noch, obwohl einige Male laut gespielt. Kann auch ein Problem im Bassbereich der Weiche liegen? Ich werden mir die Weiche gleich noch mal vornehmen. Hoffe ich finde was….
Mit Gruß

Guido
Sutti
 
Beiträge: 4
Registriert: Di 17. Dez 2013, 12:29

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon Sutti » Di 17. Dez 2013, 19:19

Hallo Thomas!
Ich habe mir die Weiche gerade noch mal angeschaut und dort eine Abweichung entdeckt, welche vielleicht das Problem erklären könnte:
In der Weiche der Breitbänder ist bei mir (da so geliefert) als L5 eine Rollenkernspule mit 3,3 mH, aber Drahtquerschnitt von nur 1mm und Innenwiderstand von 0,27 Ohm verbaut statt der angegebenen Pilzkernspule mit 3,3 mH, 1,18 mm Drahtquerschnitt und 0,36 Ohm Innenwiderstand. Liesse sich dadurch der Pegelunterschied erklären? Wenn ja, Spule gegen die angegebene tauschen? Oder kann man auch den Widerstand R 3 ändern??
Sorry, für die vermutlich ziemlich blöde Frage, aber bin von Hause aus Mediziner und keine Ingenieur oder Elektroniker.
Danke und Gruß

Guido
Sutti
 
Beiträge: 4
Registriert: Di 17. Dez 2013, 12:29

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon TheoL » Mi 18. Dez 2013, 09:32

Moin Guido ,

Auch wenn ich nicht Thomas bin , evtl. hilft dir mein Beitrag .

Ob L5 einen Innenwiderstand von 0,27 Ohm oder 0,36 Ohm hat ist egal .
Die Differenz lässt sich nicht mal simulatorisch erkennen .
Ich bin fest überzeugt , dass es auch nicht messbar ist . ( Zumindest nicht mit unserem üblichem Equipment )

Wenn du überlegst R3 zu ändern , um die o.a. Differenz zu kompensieren , schau dir mal die üblichen Grössenschritte der Handelsüblichen R an .


Aber nun zum Kern der Sache ,
Dieser Saugkreis wirkt auf die Gegend der Resonanzfrequenz der FRS 5 X . ( Also den untersten Bereich , um 200 Hz )
Eine merkbare Änderung an diesem Saugkreis würde sich weniger auf den Hochtonbereich auswirken .

Ansonsten meinen Glückwunsch ( und Neid ) zu diesem LS .
Ich finde ihn faszinierend .
In dem Sinne wünsche ich das der „Fehler“ noch gefunden wird.



Gruß , Theo
TheoL
 
Beiträge: 81
Registriert: Sa 26. Mär 2011, 23:15

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon Sutti » Mi 18. Dez 2013, 13:13

Hallo Thomas, hallo Theo!
Entwarnung!!! Ich bin beide Weichen noch mal genau gegangen, nichts gefunden. Dann habe ich die Breitbänder noch mal komplett neu verlötet, was eine ziemliche Fummelarbeit war, aber seitdem ist alles bestens. Irgendwie muss ich da doch auf beiden Seiten einen dummer Fehler eingebaut haben oder es hat wegen der Enge im Gehäuse und zur Nähe des Alu-Profils irgendwelche Kurzschlüsse gegeben, die zwar nicht zum Totalausfall bzw. (zum Glück) Defekt geführt haben, aber eben die Pegel nicht stimmten. Detailszeichnung und räumliche Abbildung sind wirklich großartig, aber die Breitbänder sind natürlich keine TI 100, klingen also schon eine Spur offensiver, Auflösung ist aber 1. Sahne. Echten Tiefbass bringt meine Vox schon mehr, aber man darf die beiden Lautsprecher wohl auch nicht vergleichen, schon gar nicht den Wirkungsgrad….
Also besten Dank noch mal für die Mühe, die Ihr euch mit einem Greenhorn wie mir gegeben habt. Ich war wirklich kurz vorm verzweifeln, habe ja schon so manchen Lautsprecher gebaut und komplett verlötet, bis jetzt war immer alles auf Anhieb richtig.
Frohe Weihnachten, nette Feiertage und einen guten Rutsch wünsche ich!!!
Nochmals Danke
Guido
Sutti
 
Beiträge: 4
Registriert: Di 17. Dez 2013, 12:29

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon mäckel » Fr 18. Apr 2014, 13:18

mäckel hat geschrieben: Manchmal hätte ich den Hochton-Bereich gerne noch einen kleinenTick präsenter, wie könnte ich das erreichen?

Gruß Micha


Hallo,

hatte, wie bereits vermutet, einen Lötfehler in der Verkabelung der Hochtöner.Hatte das schon vor einiger Zeit korrigiert und jetzt laufen die Kisten an meiner F2a11 wie Sau.
Wollte das nochmal anmerken, um keinen vom Bau abzuschrecken.

Gruß Micha
mäckel
 
Beiträge: 24
Registriert: Sa 24. Sep 2011, 19:38

Re: Die "PHI" aus der K&T 4/2013

Beitragvon T. Schmidt » So 20. Apr 2014, 13:30

"Laufen wie Sau" klingt nach einem Happy End. :D

Gruß

Thomas
T. Schmidt
Administrator
 
Beiträge: 413
Registriert: Mi 23. Mär 2011, 13:36

VorherigeNächste

Zurück zu K+T-Lautsprecherprojekte



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron