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Klonwall

Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Mo 31. Mär 2014, 11:47

So, weiter geht´s.
Die Gehäuse sind fast fertig. Heute wird die letzte Schallwand verleimt.
Ich hatte noch ein paar Matten Dämmmaterial in ca. 20 - 30 mm Stärke (das gleiche wie Damping30,
nur nicht selbstklebend) und habe es anstatt des Sonofil auf die Seitenwände geklebt.
Die Seitenwände habe ich im Bereich zwischen Mitteltonhorn und Bass aufgedoppelt,
da ich in dem Bereich noch eine Schattenfuge einfräsen möchte.

Weiterhin habe ich das DAP-H2 und die Stege des Basses mit 5 mm Bitumex beruhigt.
Die Frequenzweiche habe ich auf einem Holzbrett aufgebaut und frei verdrahtet.
Sie ist oberhalb der Holzstrebe an der Rückwand montiert und gut zugänglich.

Bevor ich die Weichen in die Gehäuse einbaute, habe ich natürlich einen kurzen Funktionstest gemacht.
Die drei Chassis kurz angeklemmt und Sinustöne von 12.000 - 300 Hz angspielt und natürlich zwei drei Lieder angespielt.
Das macht auf jeden Fall bereits jetzt Lust auf mehr.

Am kommenden Wochenende sollte die "Kleinen" fertig sein!
Die Chassis habe ich in die Schallwand eingelassen.
Bei meinem Gehäusedesign mit gerundeten Kanten gefällt mir das besser.

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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Mo 31. Mär 2014, 20:01

Hi,
danke für den Hinweis. Ich werde dann zumindest den Spulen sicherheitshalber noch einen Kabelbinder vepassen.
Die Weiche der Aurum hatte ich zwar vor zwei Jahren genauso aufgebaut und da hält alles nach wie vor,
allerdings habe ich die Weiche dort auch liegend montiert.
Ich benutzt die Heißklebesticks von Pattex. Die sind nicht so hart und recht flexibel.

Gruß, Olli.
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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Di 1. Apr 2014, 10:09

Mr. Circuit hat geschrieben:Da etwas nur zum Spass. Du hast ja elend an den Gewinden herummurksen müssen.


Ja, da war schon etwas Ausdauer erforderlich.
Bis zur Hälfte ging es sehr leicht und dann war aprupt Schluss.
Durch das ständige vor und zurück gings dann Stück für Stück weiter.
Vermutlich habe ich den Treiber als Gewindeschneider missbraucht. :D

Hilf mir mal auf's Pferd, ich stehe gerade auf der Leitung, dein Bild verstehe ich nicht ganz.
Links und rechts ist das Foto von meinem Horn/Treiber. Und in der Mitte?
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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Di 15. Apr 2014, 10:10

Fertig! 58 cm sind sie breit geworden. Die Höhe und das Innenvolumen habe ich beibehalten. Die Tiefe der Box und die Höhe des Reflextunnels sind entsprechend angepasst.

Bild

Und wie klingen sie jetzt? Klasse!
Mit was für einer Lässigkeit und Dynamik sie die Impulse raushaut ist genau das, was ich gesucht habe. Da stellt sich doch gelegentlich Zufriedenheit gepaart mit einem breiten Grinsen ein. ;-)
Wobei das nicht heißen soll, dass die Klonwall (auch wenn mein LS etwas anders aussieht, nenne ich ihn trotzdem mal so) nur draufhauen kann. Für meinen Geschmack ist der Hoch- Mitteltonbereich glasklar.

Zuerst dachte ich, dass meine Aurum in diesem Bereich mehr Details preisgibt. Also habe ich die Aurum zum Vergleich angeklemmt und musste eingestehen, dass das wirklich nicht der Fall ist.
Es ist eher so, dass man bei der Aurum zum bewussten Hören im Sweetspot aufgefordert wird. Das Klangbild ist weicher und Details treten nicht so deutlich hervor. Ich glaube, man konzentriert sich daher etwas mehr auf die Musik und nimmt sie anders wahr.
Beim umschalten auf die Klonwall (mit ca. -12 dB am Lautstärkeregler) sind diese Details aber ebenso da; nur lauter und selbstverständlicher.

Zum Beispiel Picturebook von Simply Red. Über die Aurum neigt man dazu ganz bewusst zuzuhören, um speziell bei den ganz leisen Gesangspassagen jedes Detail herauszuhören. Das hört sich sehr detailliert, gefühlvoll, geradezu fragil an. Man kann bei Bedarf richtig in der Musik versinken.
Ich denke schon „das kann nur schlechter werden“ und schalte auf die Klonwall um.
Und? Pustekuchen. Alle Details sind ebenso vorhanden, nur irgendwie selbstverständlicher. Nicht dass Mick Hucknall über die Klonwall plötzlich zum Rocker mutiert und alles raus schreit. Er geht mit ähnlich viel Gefühl zu Werke. Die Details sind allerdings transparenter und müssen nicht gesucht bzw. „erlauscht“ werden.

Beim hören des Liedes über die Aurum wirkt es so, als würde sich der Schlagzeuger bemühen, möglichst leise und gefühlvoll auf das Hi Hat zu schlagen.
Beim Umschalten auf die Klonwall hingegen kommt das Hi Hat geradezu glasklar aus den Lautsprechern. Im direkten Vergleich über die Aurum wirkt es fast so, als wären die Drumsticks an den Enden hauchdünn mit Filz überzogen.

Zur Bassdrum in diesem Lied brauche ich wohl nicht viel zu sagen. ;-)
Wobei der Oberbass bei der Klonwall zuweilen etwas zu viel tut und hier und da mal zum Dröhnen neigt. Aber dass kann natürlich auch an meiner wandnahen Aufstellung liegen.

Was bei solcher Musik schon mal störend sein kann, bringt bei anderer Musik hingegen eine extra Portion Spaß. So zum Beispiel bei Lovemachine von Supermax. Da rockt die Bude. Diesen Sound kriegt man mit „normalo Hifi“ einfach nicht hin. Geilomat.
Das sollte zur Klangbeschreibung reichen. Es liest vermutlich sowieso kaum einer.

Auch wenn ich bisher sehr begeistert von der Klonwall bin, muss ich sagen, dass mir der Mitteltöner in meinem Raum und bei meinen Hörgewohnheiten bei vielen Scheiben etwas zu vorlaut ist.
An meinem AVR habe ich daher zum Testen mal im Bereich von 1.000 – 2.500 Hz ca. 1 - 3 dB weggenommen und das macht es für meine Ohren auf Dauer beim Lauthören deutlich angenehmer.
Insofern werde ich an der Weiche mal die in der Klang&Ton angegebenen alternativen Widerstandswerte vor dem Mittel- und Hochtöner testen. Die Widerstände hatte ich bei meiner Bauteilebestellung gleich mitgeordert.

Abschließend noch zwei Fragen an die Klonwall-Entwickler:
Wie wirkt sich denn im Bassbreich die optional genannte Änderung der Spule L1 von 3,9 auf 4,7 mH aus?
Wird der Pegel des TF1525 insgesamt angehoben oder wird nur ein bestimmter Frequenzbereich lauter?
Die gleiche Frage zum Widerstand im Zweig des Mitteltöners. Wird der gesamte Pegel reduziert oder ein bestimmter Frequenzbereich?

Gruß, Olli.
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Re: Klonwall

Beitragvon T. Schmidt » Di 15. Apr 2014, 12:44

Leiser - der untere Mitteltonbereich wird etwas schlanker.

Zum Parallelwiderstand des Mitteltöners kann ich hier keine belastbare Aussage machen - der hat gleiche mehrere Funktionen: Impedanzanpassung, -linearisierung und Pegelanpassung. In Wechselwirkung mit dem recht aufwendigen Filter kann eine Änderung des Wertes kaum eine streng parallele Pegeländerung zur Folge haben.
Trotzdem würde ich sagen, dass im Bereich von +- 1,5Ohm Raum zum Experimentieren ist, ohne gleich alle anderen Bauteile ersetzen zu müssen - sooo linear ist die Klonwall jetzt nicht.

Gruß

Thomas
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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Di 15. Apr 2014, 12:48

Danke für deine Antwort.

Leiser also, ich hatte mich schon gewundert, weil in der K&T 2/2012 steht "wer mehr Bass will, geht von 3,9 auf 4,7 mH". Das gilt dann wohl nur in Verbindung mit den Widerstandsänderungen für MT und HT. Es wird dann auf allen Zweigen Pegel unterhalb von etwa 80 Hz weg genommen, was die Box bassbetonter klingen lässt.

Dann spare ich mir die 50 Euro für die beiden Spulen im Basszweig erst einmal und ändere probehalber den Widerstand R2 vorm Mitteltöner wie empfohlen von 15 auf 10 Ohm.

Gruß, Olli.
Zuletzt geändert von Olli am Di 15. Apr 2014, 13:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klonwall

Beitragvon T. Schmidt » Di 15. Apr 2014, 13:13

Gleich so viel??? Probieren....

Gruß

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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Di 15. Apr 2014, 13:16

Steht jedenfalls so in der K&T 2/2012 zum Baubericht der Klonwall.
Ich probiere das am Wochenende einfach mal aus.
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Re: Klonwall

Beitragvon Schlichi » Fr 8. Aug 2014, 16:47

Hallo liebe Selbstbauer,

Ich möchte mich auch als stolzen Klonwall-Besitzer outen. Ich habe sie erst vor drei Wochen gebraucht erstanden, war aber schon nach wenigen Tagen absolut verfallen.
Nachdem ich mir die Weiche angeschaut hatte, tauschte ich die einfachen Folienkondensatoren vorm Hochtöner gegen Clarity Caps Typ ESA aus. Das Klangbild wurde dadurch weniger kratzig und sauberer.
Zuerst hatte ich sie an einem Röhrenverstärker von Sherwood, S5500 IV betrieben. Das war der Hammer! So hatte ich den kleinen Amp noch nie gehört. Und so viel Musik habe ich jahrelang zu hause nicht mehr gehört, so viel Spaß hat es gemacht. Druckvoll, groß und mühelos, pegelfest.
Leider hatte ich den Verstärker schon jemandem versprochen, so dass ich jetzt einen anderen Verstärker suche, egal ob neu, gebraucht oder ein Bausatz. Was habt ihr denn an den Klonwall angeschlossen?

Liebe Grüße
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Re: Klonwall

Beitragvon hb » Fr 8. Aug 2014, 17:19

Hi S... chlichi,
mein Tipp wäre unbedingt der Quad II Classic Integrated. Großartige Maschine, gerade für solche Lautsprecher. Einer der bedauerlichsten Abgänge in meiner "Testerkarriere".
Gruß: Holger
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Re: Klonwall

Beitragvon appice » Sa 9. Aug 2014, 01:01

Bei mir laufen die Klonwalls ganz hervorragend an einem Unison Research Simply Two L.A.E. Seine 6,5 Watt Leistung an 8 Ohm reichen auch für Pegel völlig aus.

Gruß

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Re: Klonwall

Beitragvon Schlichi » So 10. Aug 2014, 06:56

Kurzes Update: Ich habe gerade einen Klein und Hummel Telewatt VS56 zu Besuch. Der spielt mit seinen 12 Watt fantastisch an den Klonwalls. Sogar mit dieser geringen Leistung geht es lauter als der Raum verträgt.
Und der Klang? Sehr rythmisch, fein auflösend, angenehm und breit, aber nicht ganz so viel Druck und Kontur im Tiefbass wie mit dem Sherwood.
Ich gucke mal, ob ich einen Quad zum Testen kriege.

Liebe Grüße
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Re: Klonwall

Beitragvon Schlichi » Mi 20. Aug 2014, 21:51

Guten Abend,

Kleines Update: ich habe zwischenzeitlich einen Cayin MT34 hier hören können. Der klang sehr räumlich und präzise. Allerdings war er mir ein wenig zu dünn, was man ohne Kangregler ich nicht ausgleichen kann. Daher habe ich wieder den Telewatt angeschlossen.
Als I-Tüpfelchen habe ich gestern die Impedanzkorrektur vom Lautsprechershop für die Klonwall bekommen und angeschlossen.
Jetzt sind jegliche Zweifel wegen der Leistung der Telewatts aus der Welt. Es scheint, als ob er vorher hätte kämpfen müssen und jetzt nicht mehr. Die Abbildung ist gestochen scharf, das Klangbild ist groß und sehr dynamisch, natürlich und macht Spaß!
Ich empfehle dringend, die Impedanzkorrektur auszuprobieren. Es hat sich hier extrem gelohnt, da ich jetzt der sicher bin, dass definitiv kein größerer Verstärkter nötig ist.

Viel Spaß weiterhin
Schlichi
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Re: Klonwall

Beitragvon feNINAlix » So 30. Aug 2015, 11:45

@ Olli !
Dein Bild einer "schlanken" Klonwall hat es jetzt auch in ein Nachbarforum geschafft.

www. hifi-forum.de/viewthread-205-406-12.html Post 580

Gruß !
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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Fr 16. Okt 2015, 12:28

Ich habe meine Klonwall jetzt seit 1,5 Jahren in Betrieb und wollte einfach noch mal sagen, dass ich nach wie vor sehr zufrieden mit den Lautsprechern bin.

Einzig etwas Tiefbass fehlt mir. Daher habe ich an meinem Receiver bei 63 Hz plus 6 db eingestellt. Tiefere Eingreifmöglichkeiten habe ich leider nicht.
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Re: Klonwall

Beitragvon feNINAlix » Di 15. Dez 2015, 14:26

Schön das die Klonwall immer noch recht oft gebaut wird - wie ein Blick ins Nachbarforum zeigt.
Hier ist davon(Leider) nichts zu lesen.
Es zeigt aber auch das an großen 3Weg Boxen immer noch Interesse besteht.

Wünsch mir mal etwas wo auch im Tiefbass noch was passiert. Groß darf, günstige Chassis Wünschenswert.

Gruß!
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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Do 17. Dez 2015, 12:54

Aktuell höre ich meine Klonwall an einem Braun A2 in Verbindung mit einem "alten" Arcam Delta CD-Player.
Die Lautsprecher ziehe ich hierzu aus den Raumecken, so dass sie ca. 80 cm fern jeder Wand stehen.
Das bringt an meinem Hörplatz etwas mehr Tiefbass und das Topfige aus dem Oberbass verschwindet.
Insgesamt klingt es "voller" und im Hochmittetonbereich nicht mehr so anstrengend.
Im Sweetspot habe ich so eine Sprachverständlichkeit und eine Räumlichkeit, die für meine Ohren sensationell ist.
Frauenstimmen sind glasklar.

Die Klangregler des Braun A2 möchte ich nicht mehr missen.
Der Bassregler steht meist auf 3 Uhr.
Und bei richtig blutleeren Aufnahmen oder wenns einfach mal etwas drücken soll, darf auch mal Loudness nachhelfen.

Da frage ich mich ernsthaft, warum ich mir damals einen teuren Forté Audio Preamp ohne Klangregelung habe aufschwatzen lassen.

Zum Testen habe ich mir ein gebrauchtes Nubert-Modul besorgt.
Es passt zwar nicht haargenau zu der Klonwall, es erweitert den Tiefbass jedoch ziemlich genau dort, wo die Klonwall laut Frequenzschrieb etwas schwächelt.
Das funktioniert soweit auch ganz gut. Es macht die Klonwall zwar nicht um einem Tiefbassmonster, aber mit dem Ergebnis wäre ich eigentlich zu frieden.
Leider verschmiert das Modul unerwarteter Weise dermaßen den Mitteltonbereich und die Räumlichkeit, dass man das Gefühl hat, man höre einen komplett anderen Lautsprecher.

Über die Feiertage werde ich mal einen BI-Amping-Versuch machen und das Modul nur vor dem Basszweig einschleifen.

Gibt es vielleicht einen alternativen Basstreiber, der im Gehäuse der Klonwall die entsprechende Schippe Tiefbass draufpackt? Das kann von mir aus auch ein 18Zöller sein. :mrgreen: :shock:

Gruß, Olli.
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Re: Klonwall

Beitragvon Karlheinz » Do 17. Dez 2015, 15:53

Hallo Olli,
nachliegende Alternativen wären der TF1525e und der TF1530e.
Gehäuse und Wirckungsgradsimulationen bzw. Abstimmung des Bassreflexkanals im gegebenem Gehäuse findest du entweder bei Straßacker oder bei micka.de.
Du kannst aber auch mit 18 oder 20mm Platten expiremtieren, die du passgenau unten in die Kanäle legst, so stimmst du die Kombination tiefer ab....sehr sinnig in Wandnähe oder Ecken um die entsprechend Bassanhebung im ungünstigen oberen Bereich zu verhindern.
Gruß Kalle
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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Do 17. Dez 2015, 17:07

Danke für den Hinweis.
Die Chassis schaue ich mir mal an.

Gruß, Olli.
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Re: Klonwall

Beitragvon Karlheinz » Fr 18. Dez 2015, 09:02

Moin,
gucke mal hier
viewtopic.php?f=16&p=9616#p9616
ich würde die Box durch eingelegte Bretter in den Ports erst einmal tiefer abstimmen....bei manchen
Herstellern wir so etwas sogar ab Werk mitgliefert....als Hersteller bist du in der Verantwortung ;) 8-) -
Gruß Kalle
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Re: Klonwall

Beitragvon Olli » Fr 18. Dez 2015, 10:04

Das werde ich mal ausprobieren.
Bei der Klonwall lässt sich das ja auch durch Verschließen eines der Ports erreichen.

Gruß, Olli.
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Re: Klonwall

Beitragvon Karlheinz » Fr 18. Dez 2015, 16:11

Olli hat geschrieben:Bei der Klonwall lässt sich das ja auch durch Verschließen eines der Ports erreichen.


So war es auch bei der Sentry 3 ab Werk vorgesehen.
Wie ich aber an deinen Bildern gesehen habe, ist deine Abstimmung durch Einquetschen des Ports an der Scgräge sowieso nicht original, die Kanalöffnung in der Box ist so oder so zu klein. Deine Box ist "ab Werk" schon tiefer abgestimmt.
Gruß Kalle
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