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UniHorn mit Seas FA22RCZ

Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon hornhifi » Mo 16. Jan 2012, 10:55

HighEnergy hat geschrieben: MiniDSP


???
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon HighEnergy » Sa 4. Feb 2012, 02:29

hornhifi hat geschrieben:
HighEnergy hat geschrieben: MiniDSP


???

= Digitale Weiche

http://www.minidsp.com/
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon beutlin » Mo 3. Jun 2013, 21:07

Als Anfänger bin ich etwas überfordert:

Ich möchte das Unihorn mit dem Seas FA22RCZ bauen.

Wie sieht denn nun die "Frequenzweiche" bzw. die gesamte Korrektur für diesen Breitbänder aus?

Gruß Frank
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon schmackes » So 22. Dez 2013, 22:27

Ich habe das auch vor,
Joachim Gerhard LCR: Sperrkreis
-------/\/\/\-------- 0.77 mH
+-------[8.8 Ohm]----+------------
----------||----------- 3.2 uF

also alle drei Bauteile parallel und das Ganze dann im Signalzweig (Serie) des BB einsetzen

Entzerrung:
+-------[6.8 Ohm]----+------------
----------||----------- 10 uF
beide Bauteile parallel und das Ganze dann parallel zum BB und vor den LCR einsetzen.

Ansonsten wie von Seas vorgeschlagen:
+-------[6.8 Ohm]----+------------
---------/\/\/\-------- 0.8 mH
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon tranerainer » Mo 23. Dez 2013, 19:44

Mit zwei Jahren Verspätung noch ein Beitrag eines Forumneueinsteigers:
Als Hornfan habe ich bereits das alte Jericho-Horn mit dem Fostex Sigma 208 betrieben und später auf das Jericho 08 umgebaut. Die schwache Höhenwiedergabe habe ich mit einem Beyma Schlitzstrahler unterstützt, was auch gegen die starke Höhenbündelung gut war. Zuletzt habe ich auch den Tiefbass mit einem aktiven Subwoofer (Sub AWM 12 mit Hypex DS 2.0) vorsichtig erweitert. Ein Eckhorn geht sich bei mir leider nicht aus.
Nach Veröffentlichung des Jericho 08 mit dem Seas Exotic F8 habe ich Lust bekommen diese Topbreitbänder statt meiner Fostex einzubauen, habe es aber aus Preisgründen bleiben lassen.
Dann kamen die Berichte zum Seas FA22RCZ mit den guten Bewertungen und die etwas eigenartige Aussage von Herrrn Timmermanns zur Simulation für das Jericho-Horn mit der Empfehlung "eher nicht". Nachdem ich das wegen der enormen Ähnlichkeit zwischen Seas Exotic F8 und FA22RCZ nicht nachvollziehen konnte, habe ich dazu nochmals nachgefragt und von Herrn Timmermanns die Antwort erhalten "doch doch, preiswertere und hervorragende Alternative!"
Interressieren würde mich, ob die Weichenbestückung der "Breezer" auch für das Horn passt, von der Schallwandbreite sind sie ja ähnlich. Ein Vergleich der unterschiedlichen Treiber im Jericho-Horn wäre sehr spannend!

Grüße tranerainer
A Steiermark
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon schmackes » Do 26. Dez 2013, 15:43

Jo Hallo,
ich hatte die Jericho 08 auch in die engere Wahl miteinbezogen, da ich aber die K&T nicht habe und die Näherungen über Bauberichtsfotos nicht befriedigend ausfielen - da fehlen die Infos über die (zwei?) Helmholzresonatoren-, habe ich mich für das Unihorn entschieden. Ich überlege derzeit ob das nicht auch als Eckhorn zu realisieren wäre.
Das Jericho wäre wegen der Resonatorenabstimmung für meinen Geschmack zu kritisch. Ich halte den FA22 gegenüber dem Exotic überdies für den besseren Treiber, jedenfalls wenn davon ausgeht dass nur der Magnet ausgetauscht wurde. Ich sehe da nur einen schwächeren Wirkungsgrad, wenn überhaupt.
Zu der "Weiche":
Die aus der Breezer sollte problemlos laufen, das Horn hat ab dem Mitteltonbereich keinen Einfluss mehr auf die Impendanz. Diese Bestückung zieht aber ab der Einsatzfrequenz den gesamten Mittel-Hochtonbereich einge DB herunter. Der Sperrkreis würde dem gegenüber nur eine Delle in den Frequenzverlauf schlagen, ergo den Hochtonbereich wieder freigeben. Das kann man auch experimentell anpassen, am Besten indem man die Weiche nicht einbaut und frei zugänglich vor der Box installiert. Anschlussklemmen für die verschiedenen Bauteile (Lüsterklemmen) erlauben das stressfreie Wechseln, nun kannn man gefahrlos spielen. Ich persöhnlich halte vom Sperrkreis mehr, vor allem wenn ich auch noch erträgliche Höhen haben will.
Zum Unihorn:
In der Baubeschreibung Unihorn ist die Rede von Holzzuschnitten die die HHR-Kammer auf 2,3 l reduzieren und diesen auf 200 Hz abstimmen. Wenn ich mich nicht irre sorgt der HHR dafür wie ein schmalbandiger Sperrkreis eine Überhöhung bei der Abstimmfrequenz zu schwächen, dann müsste diese eigentlich für den FA22 noch um 20 Hz auf 180 Hz gesenkt werden. Meine Demo von AJ Horn gibt das aber nicht her, die Frequenz bleibt immer auf 200 Hz, ist halt die Demo. Kann das jemand nachvollziehen oder bin ich auf dem Holzweg? Ich denke dann muss ich wohl das Kanalvolumen vergrößern?
Zuletzt geändert von schmackes am Sa 28. Dez 2013, 21:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon T. Schmidt » Do 26. Dez 2013, 18:02

@Schmackes:

Ich gehe davon aus, dass sich der Konstrukteur des Unihorns hier in Kürze mit Details melden wird.

@Tranerainer

Weil es im weiteren Sinne mit dem Thema zu tun hat, lasse ich den Beitrag hier stehen, bitte aber um Verständnis dafür, dass wir uns im Klang+Ton-Forum zu Hobby-Hifi-Themen und -Aussagen nicht äußern.

Gruß

Thomas
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Jesse » Fr 27. Dez 2013, 00:46

Hallo,

der FA22RCZ verhält sich im Unihorn, laut Simulation, nahezu identisch wie der Exotic, eventuell noch ca. 1 dB lauter.
Die Absorberkammer kann unverändert bleiben. Testweise kann man sie auch einfach mal verschließen.
Der Sperrkreis muss höchstwahrscheinlich angepasst werden. Bei Verwendung von "fremden" Sperrkreisen sollte der Wirkungsgrad berücksichtigt werden der im Unihorn immerhin ca. 93 dB beträgt.
Wichtig ist auch die Anpassung der Aussparung für den Magneten. Hier solten möglichst wenig Volumen übrig bleiben,
da ansonsten das Vorkammervolumen unnötig vergrößert wird, was Nachteile in der Frequenzganglinearität mit sich
bringen würde.
Gruß
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon tranerainer » Mo 30. Dez 2013, 17:20

Danke, nachdem die Zielgruppe ähnlich ist überschneiden sich die Themen. Was ich wirklich spannend finde, ist dass offensichtlich der um ein Vielfaches (!) günstigere FA22 dem Exotic ebenbürtig ist. Wäre so ein Direktvergleich z.B. im Unihorn nicht ein Beitrag für Klang + Ton? Oder ist das für SEAS schon geschäftsschädigend.

Grüße tranerainer
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon T. Schmidt » Di 31. Dez 2013, 00:20

Nun ja, interessant vielleicht schon, aber nicht mehr realisierbar, weil die Original-Gehäuse schon längst nicht mehr unter uns sind.

Gruß

Thomas
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon pehajope » Di 31. Dez 2013, 13:37

Moin,

ich bin immer noch am hadern.

Es werden wohl doch wieder ein paar Hörner werden. da sie aber tiefer gehen sollen als meine Fe168eZ bin ich am überlegen ob ich mir die Unihörner mit dem FA22 RCZbauen werde. Nur möchte ich die Hörner etwas höher bringen.Also unten rum einen Teiler dran und die Weiche unterbringen.

aber das alles hat Zeit bis zum Neuen Jahr.

Wenn die Wastelei nicht süchtig macht. wer mischt da was rein? :mrgreen:

wünsche allen Forenmitgliedern einen guten Rutsch ins Neue Jahr
gruß Peter
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon schmackes » Fr 10. Jan 2014, 20:20

@pehajope
Gute Idee, bau das Horn 20-30 cm höher und nutze die Höhe für eine weitere Aufweitung des Horns am Hornmund. Dann kannst Du die Box belassen wie sie ist und änderst das Ganze nur durch ein zusätzliches Brett ca 314x 25x 2 und natürlich höhere Seitenwände / Rückwand. Ist nur ein wenig Frickelei, aber macht bestimmt Spass.

Grüße
Wenn die LS fertig sind, kannst Du ja mal zum Höhren kommen.
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Jesse » Fr 10. Jan 2014, 21:14

Hallo,

schmackes hat geschrieben:Gute Idee, bau das Horn 20-30 cm höher und nutze die Höhe für eine weitere Aufweitung des Horns am Hornmund.

und was soll das bringen?
Gruß
Ronald

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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon pehajope » Sa 11. Jan 2014, 11:02

Moin,

@schmackes, wg. des Aufbaus des Gehäuses mach ich mir keine Gedanken. Es wird wohl nicht mehr Frimelei sein als beim original Fostex fe 168ez Horn.

Ich hatte allerdings bei der Verlängerung in der Höhe an eine in sich geschlossene Abteilung gedacht, die die Weiche enthält und mit Sand befüllt wird. Das Horn an sich würde ich auch nicht verändern.

Dazu kommt das ich zwischenzeitlich noch ein anderes Projekt gelesen habe CT 235 Dieses sagt mir auch zu und die Form ist mal was anderes. Der wirkungsgrad soll ja auch nicht "ohne" sein.
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon schmackes » Sa 18. Jan 2014, 22:28

Huch da ist ja doch so was wie Aktivität..überrascht
@jesse:
Die Höhe sollte man nicht durch "Boxenfüsschen" nutzen, ein Backloaded Horn kann vor allem eines brauchen : Mundfläche.
@ pehajope:
Ja, der CT 235 geht nicht so in die Tiefe, 50 cm sind schon ordentlich. Andererseits ich bin schon fröhlich am bauen. Meine Ausflüge in Richtung Bassreflex habe ich schnell bereut. Es geht nix über ein ordentliches Horn. Muss man hören und lieben.
Leider kann man die Selbstbauboxen nirgens hören, was immer irgendwie die Katze im Sack ist, allerdings hat mich meine Einschätzung nur selten fehlgeleitet. Früher in den Selbstbaushops waren auch nur die klassischen BR- vorführbereit, half auch nicht weiter. Man sollte den Kram vor der Auswahl mal hören können. Also einfach PN Musik einpacken und los...
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon hololulu » Do 23. Jan 2014, 00:25

Hat schon jemand die beiden Seas, also den FA22RCZ und den Exotic im Vergleich gehört ?
Kurven hin oder her ggfs. gibt es klangliche Unterschiede die eher den Exotic empfehlenswerter machen ?

Dann noch was, schade dass es keine Selbstbaumessen zur Orientierung mehr gibt.
Wollte nicht Holger Barske in diese Richtung was aktivieren. Egal wo - ich würde hin fahren.

Mit audiophilen Grüssen
Gerd
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon hololulu » Mo 10. Mär 2014, 00:03

Hallo,
ich suche Rat: FA22 RCX im Unihorn oder Exot oder Bauvorschlag von Seas.
http://www.seas.no/images/stories/exoti ... ppnote.pdf

Ein Unihorn kann ich max. 40cm von der Wand weg stellen - also die Treiber wären 95 cm von der Wand weg.
Mit einem Dipol hatte ich da mal schlechte Erfahrungen gemacht, die haben mir erst gefallen als die 150cm von der Wand weg waren.

Freue mich über Erfahrungsberichte. :)


Gruß Gerd
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon jeff » Di 11. Mär 2014, 12:20

Viel Erfolg!
I want you to see that I'm looking. Look at me look at you. I'm cool with that.
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon hololulu » Mo 12. Mai 2014, 18:21

Hat jemand da draußen mal mit einem Hochtonhorn experimentiert. Und wenn ja, ist z.B. ein Fostex FT17 gut geeignet oder gibt es da Nachteile so dass man eher zu einem Fostex T90 A oder z.B. zu einem Visaton TL 16 H greifen sollte :?:
L.G.
Gerd
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Gerbot » Fr 21. Aug 2015, 15:47

Hallo,

ich habe 2 Seas FA22RCZ ungenutzt zuhause herumliegen und begann vor einigen Tagen Unihorn Behausungen für diese
anzufertigen.Bei "Teiler" 1 & 2 bin ich etwas stutzig geworden,da sie nicht bündig miteinander sind,wenn man sich
exakt an den Bauplan hält. Teiler 1 ist das Teil direkt hinter der Schallwand mit trapezoidem Ausschnitt,dem rechteckigen Kanal und der rechteckigen Absorberkammer.
Teiler 2 würde 5 mm weiter in den Kanal hereinragen,als Teiler 1.An den oberen Ecken verhält es sich andersherum.
Dort springt Teiler 2 ca. 2 mm zurück.

Vielleicht ist das ja auch so gewollt vom Konstrukteur-ich konnte nirgends Korrekturen zum Bauplan finden.Allerdings
zweifel ich etwas an der Richtigkeit,da sich bei so einer Konstruktion die Volumina der Kammer und des Kanals schwieriger berechnen lassen.

Vielleicht kann mir ein Nachbauer oder der Konstrukteur hierzu etwas mitteilen ? Der Bauaufwand ist ja nicht ganz
unerheblich und nachträglich lässt sich das nicht so leicht korrigieren (wenn nötig).

Vielleicht,vorrausgesetzt es handelt sich um einen Fehler,sind die Abweichungen ja nicht relevant für das Ergebnis...

Bei Bedarf könnte ich ein Bild von Teiler 1 mit eingezeichnetem Teiler 2 hochladen,falls dies nicht gegen das
Urheberrecht verstößt (Auschnitt aus einem Scan des Bauplans).
Ich hoffe das Thema ist noch nicht zu alt....

Beste Grüße,Gerbot
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Jesse » Fr 21. Aug 2015, 17:27

Hallo Gerbot,

Gerbot hat geschrieben:Bei "Teiler" 1 & 2 bin ich etwas stutzig geworden,da sie nicht bündig miteinander sind... ...Teiler 2 würde 5 mm weiter in den Kanal hereinragen,als Teiler 1.

das ist gut, dass du da stutzig geworden bist denn das ist definiv ein Fehler in der Zeichnung.
Die Maße müssten also 60 mm statt 65 mm und 127 mm statt 132 mm lauten.
Da hat sich leider die "vorletzte" PDF ins Heft geschummelt. Die richtige ist schon an den Verlag raus.

Gerbot hat geschrieben:An den oberen Ecken verhält es sich andersherum. Dort springt Teiler 2 ca. 2 mm zurück.

Das kann ich nicht nachvollziehen. Laut meinem CAD-Programm sollte Teiler 1 deckungsgleich mit Teiler 2 sein.
Gruß
Ronald

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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Gerbot » Sa 22. Aug 2015, 20:36

Hallo Jesse,

vielen Dank für die prompte Antwort.An den oberen Ecken ist kein Fehler (außer mein bisheriger Denkfehler),deshalb
muß ich für meine vorschnelle Kritik um Entschuldigung bitten.
Den Überstand am Helmholtzresonator-Kanal habe ich gerade bündig gefräst,bevor ich deine Antwort las.
Jetzt bin ich beruhigt durch die Bestätigung.

Danke auch noch für das interessante Konzept.Dies wird mein zweites Paar Hörnchen.Ein paar Jahre zuvor hatte
ich mir aus Interesse ein Paar Viecher gebaut,was aber auf Dauer keine Erfüllung war.Ich habe sie später einem
Altpunk geschenkt,der sich hin und wieder die Ohren damit weichprügelt.

Gruß,
Gerbot
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Jesse » Sa 22. Aug 2015, 21:51

Gerbot hat geschrieben:An den oberen Ecken ist kein Fehler (außer mein bisheriger Denkfehler)...


Da bin ich ja beruhigt. Bin da eigentlich immer recht pedantisch aber "Shit happens". :mrgreen:

Ich bin gespannt wie sie mit dem FA22RCZ harmoniert. Laut Simulation sollte das noch
besser gehen als mit dem Exotic aber gehört hab ich diese Kombi noch nicht.

Interessant ist auch ob ein Sperrkreis oder der IHA benötigt wird. Kannst du das dann messtechnisch überprüfen?

Dann wünsche ich viel Spaß beim weiteren Aufbau und natürlich beim späteren Hören.
Gruß
Ronald

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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Gerbot » So 30. Aug 2015, 21:39

Jesse hat geschrieben:Interessant ist auch ob ein Sperrkreis oder der IHA benötigt wird. Kannst du das dann messtechnisch überprüfen?


Nein,habe leider keinerlei Messequipment.

Der Bau ist doch langwieriger,als ich dachte - ich habe nur abends oder samstags nachmittags Zeit (solange meine Frau
im Urlaub ist) - deswegen die späte Antwort.
Zwecks Passgenauigkeit habe ich alle Innenteiler mit Flachdübeln versehen.Ein Unihorn wird warscheinlich morgen
abend fertig verleimt sein.Die Schallwand ist allerdings noch nicht fertig.

In 1 - 2 Wochen sollten sie spielfertig sein - dann werde ich sie mit meinen Power Trio TB 1772 Dipolen verleichen,die
allerdings suboptimal an der Cayin Röhre laufen (betreibe ich mit Pa - Endstufe,die Dipole). Da sollte das Unihorn besser passen.

Ich muß allerdings gestehen,daß ich erstmal den von Joachim Gerhard entwickelten Sperrkreis,der für eine Schallwand=
breite von ca.290 mm gemacht wurde,teste - die Bauteile sind vorhanden. :roll:

Ohne jegliche elektrische Korrekturmassnahmen betreibe ich die "Breitseite" von Herrn Vollstädt.Die Teile sind weit
besser als ich erwartet hatte,dennoch gibt es Musik,die nicht optimal wiedergegeben wird (im Sinne der Tonalität).
Ich hoffe,das war nicht zu viel "off topic".

Vielleicht kann ich den Sica 8" ja auch mal ins Unihorn schrauben - oder wäre davon eher abzuraten ?

Ich werde (hoffentlich bald) von den Fortschritten berichten......
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Jesse » So 30. Aug 2015, 22:57

Gerbot hat geschrieben:
Jesse hat geschrieben:Vielleicht kann ich den Sica 8" ja auch mal ins Unihorn schrauben - oder wäre davon eher abzuraten ?


Welcher Sica, der LP208.38-1100 ?
Gruß
Ronald

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