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UniHorn mit Seas FA22RCZ

UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon HighEnergy » Di 13. Dez 2011, 17:48

Hallo,

der Seas FA22RCZ macht einen sehr ordentlichen Eindruck für den Preis. Messtechnisch ist er dem Exotic in 8 Ohm sehr ähnlich. In den Leserbriefen der 4/2011 habt ihr schon mal bestätigt das dieses Chassis im UniHorn mit der Exotic Weiche funktioniert.

Dazu habe ich aber noch Fragen:

1. Wie sieht es mit dem Helmholtzresonator aus. Genauso lassen?

2. Ich hab mal die Weiche des UniHorn mit der der Breezer verglichen. Und da gibt es doch einige Unterschiede.

Zuerst einmal ist die Reihenfolge von Saug-/Sperrkreis verdreht. Ich meine beim UniHorn/Exotic ist es "richtiger" rum.

Die Bauteilwerte von UniHorn/Exotic und Breezer weicher zeimlich stark voneinander ab. Im Quervergleich sind UniHorn/Exotic und Jericho/Exotic fast identisch.

Wäre die beste Kombination vielleicht doch UniHorn mit FA22RCZ und Breezer Weiche?

Ich würde mich freuen wenn ihr dazu was sagen könntet. Ich glaube UniHorn/FA22RCZ dürfte für einige wegen des sozialverträglichen Preises interessant sein.

Kommt da noch was neues für UniHorn in 2012?

Gruß
HighEnergy
 
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon JoernC » Mi 14. Dez 2011, 12:01

HighEnergy hat geschrieben:2. Ich hab mal die Weiche des UniHorn mit der der Breezer verglichen. Und da gibt es doch einige Unterschiede.

Zuerst einmal ist die Reihenfolge von Saug-/Sperrkreis verdreht. Ich meine beim UniHorn/Exotic ist es "richtiger" rum.

Moin

im Breezer ist es schon "richtig-rum": dort gibt es ein RCL-Glied, das den Frequenzgang beeinflußt sowwie ein weiteres, das zwar so aussieht wie ein Saugkreis, hier jedoch die Impedanz "glatt bügelt" und deswegen direkt an den Anschlußklemme anliegt.
Beste Grüße
Jörn
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon a.j.h. » Mi 14. Dez 2011, 12:46

Ich denke, dass der IHA v.a. auf die Line abgestimmt ist und daher nicht geändert werden muss. Außerdem agiert so ein Ding ja nicht auf den Punkt, sondern schon etwas breitbandig.

Ohne das Ding simuliert zu haben, behaupte ich, dass es passt.
Timmermanns hat in der aktuellen HH den Seas-Prestige in seinen Jericho simuliert. Das passe nicht, so seine Aussage.
Die Jericho ist aber auch ein anders Horn als das Uni-Horn.

Als Sperrkreis würde ich mal auf der Seas-Seite gucken: Die empfehlen für den Breitbänder in einer geschlossenen Box eine einfache Beschaltung mit parallelen R-L in Reihe zum Seas. Ganz ohne C. Warum auch nicht, wenn der Hochton langt.
Grüße,
Andreas
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Jesse » Mi 14. Dez 2011, 17:52

Hallo HighEnergy,

der FA22RCZ ist ein gutes Teil und preislich sehr interessant. Die Simulation zeigt aber, daß er nicht gut ins Unihorn passt.
Sollte man es dennoch probieren wollen so würde der IHA, wie er für den Exotic eingestellt war, wahrscheinlich passen.

Ein spannender Breitbandkandidat fürs Unihorn wäre z.B. der Audax 17LB25AL-BC der sich darin hervorragend simulieren lässt - eine hochinteressante Kombi für Kleinleistungsverstärker.
Gruß
Ronald

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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Do 15. Dez 2011, 05:24

Ohne das Ding simuliert zu haben, behaupte ich, dass es passt.
Timmermanns hat in der aktuellen HH den Seas-Prestige in seinen Jericho simuliert. Das passe nicht, so seine Aussage.
Die Jericho ist aber auch ein anders Horn als das Uni-Horn



Veto 8-)

Passt nicht?

Im meinem Jericho 08 spielt der FA 22 ohne Freuquenz mach Grade Bauteile! Und warum, weil das die perfekte Kombi ist!

Irgendwie bin ich da sprachlos!

Muss ich die HH wohl mal lesen, um zu ergruenden, wieso ich da was verpast habe :lol:

Fuer mich steht fest, der Seas ist der Top BB! Tonal einem Coral Flat 8 aehnlich, kann aber alles viel besser!


Oder bekomme ich doch langsam Holzohren :mrgreen: Man weiss es nicht.......


PS

Wohne oestl. vonHannover. Kann jeder mal vorbei kommen und das nicht passeende Konstrukt erhoeren!

PSS

Der teure Erotika passte uebrigends einmal hervorragend ins Jericho, so war es zu lesen. Warum der guenstigere und bessere Fa 22 mittlerweile nicht mehr hineinpassen soll,...., hat vielleicht etwas mit der globalen Erwaermung zu tun :mrgreen:


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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Jesse » Do 15. Dez 2011, 14:38

Heiti hat geschrieben:Der teure Erotika passte uebrigends einmal hervorragend ins Jericho, so war es zu lesen. Warum der guenstigere und bessere Fa 22 mittlerweile nicht mehr hineinpassen soll,...., hat vielleicht etwas mit der globalen Erwaermung zu tun :mrgreen:

Der FA22RCZ hat einen deutlich höheren Qts und VAS als der Exotic, was im Unihorn für eine erheblich gesteigerte Welligkeit im Bassfrequenzgang sorgt.
Gruß
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Do 15. Dez 2011, 15:05

So die Theorie.... 8-)

Nachsatz

Entscheidend ist, zumindest beim Jerichohorn, die Daemmung hinter dem Speaker! Die Simulation ist sicherlich ein Ansatz, aber nicht unumstoesslich! Will sagen, schon manch totgeglaubter Speaker lebt im Horn noch einmal auf!

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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon a.j.h. » Do 15. Dez 2011, 15:53

Jesse hat geschrieben:
Heiti hat geschrieben:Der teure Erotika passte uebrigends einmal hervorragend ins Jericho, so war es zu lesen. Warum der guenstigere und bessere Fa 22 mittlerweile nicht mehr hineinpassen soll,...., hat vielleicht etwas mit der globalen Erwaermung zu tun :mrgreen:

Der FA22RCZ hat einen deutlich höheren Qts und VAS als der Exotic, was im Unihorn für eine erheblich gesteigerte Welligkeit im Bassfrequenzgang sorgt.


Häh?
Der FA22RCZ hat einen deutlich niedrigeren Qts und auch einen etwas niedrigeres Vas als die Erotiks.
Aber daran liegt's natürlich.
Grüße,
Andreas
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Jesse » Do 15. Dez 2011, 23:00

a.j.h. hat geschrieben:Der FA22RCZ hat einen deutlich niedrigeren Qts und auch einen etwas niedrigeres Vas als die Erotiks.

:oops:

Gut, daß du das geschrieben hast. Das hat mich stutzig gemacht und ich habe die Daten überprüft.
Es tut mir Leid aber da ist doch tatsächlich der falsche Parametersatz in die Simulationsdatei des FA22RCZ gerutscht. :roll:

Der FA22RCZ passt tatsächlich sogar noch etwas besser ins Unihorn als der Exotic F8 und der IHA passt genausogut.
Man kann sich das auch mal mit verschlossenem IHA anhören.
Gruß
Ronald

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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Fr 16. Dez 2011, 04:53

Moin Jesse,

jetzt kann auch ich wieder entspannt schlafen!

Nicht auszudenken, die Simu sagt, geht nicht und das Konstrukt hier ist das Beste was ich gehoert habe :roll:

Hol dir die Seas!


LG

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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon a.j.h. » Fr 16. Dez 2011, 12:13

Ich würde den Seas lieber in ein anderes Horn bauen wollen. Nix gegen das Unihorn, aber das Teil ist ein Kanal, der doch eher in die Tiefe geht. Mir schwebt ein Kanal vor, der nicht unbedingt den allerletzten Tiefton rauskratzt, sondern mehr in Richtung 'Pegel' geht. Also den oberen Bassbereich in die Nähe des Mittel-/Hochtonpegels zu bringen. Das spart evtl. Den Sperrkreis, bzw. reduziert die Notwendigkeit eines solchen.
Leider fehlt mir AJ-Horn und auf meinem Apfel-Rechner wird das auch so schnell nicht laufen,...

Ein Horn (Rearloaded, exponentiell - ohne Druckkammer) so mit Ah = 100cm^2 und Am = 1400cm^2 (bodennah) und L = 2,2m und eine Absorberkammer mit ca. 2L und abgestimmt auf 190 Hz. (Das Horn hat Jesse mal in einem anderen, mittlerweile geschlossenen Forum für den BG-20 simuliert. Ist schon etwas her). ;)
Grüße,
Andreas
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Di 20. Dez 2011, 23:30

Moin Moin

der Seas wurde durch J. Gerhard, im DIY Forum beschrieben, veraendert, in dem der Schwirrkonus beschichtet worden ist. Hat jemand Kts. was das fuer Teufelszeug ist und ob es tatsaechlich das I Tuepfelchen darstellt!


Danke

LG
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Kera » Mi 21. Dez 2011, 00:51

Moin,

habe die LS beim FF light gehört. Mir haben sie gefallen.
Joachim sagte(hoffe das ist richtig so) das die Beschichtung aus 2 verschiedenen Materialien besteht.
Mail Joachim doch einfach mal an.
Frickelnde Grüße
Ralf
"Ich soll also Gebühren dafür bezahlen, dass ich ein Internetfähiges Gerät besitze obwohlich gar keinen
Internetanschluss besitze? Ich beantrage morgen Kindergeld. Ich habe zwar keine Kinder, aber das Gerät ist vorhanden"
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon hb » Mi 21. Dez 2011, 02:02

Ich besuche Joachim nächste Woche. Ich frage ihn.
Gruß: Holger
hb
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Mi 21. Dez 2011, 02:53

Holger das ist lieb, aber nicht mehr erforderlich, Danke!

Im Diy Forum habe ich ihm vor einer Stunde eine Mail geschickt und prombt Nachricht erhalten!

Morgen werden die Chassis angepinselt!

LG
Heiti
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon HighEnergy » Do 22. Dez 2011, 09:16

a.j.h. hat geschrieben:Ich würde den Seas lieber in ein anderes Horn bauen wollen. Nix gegen das Unihorn, aber das Teil ist ein Kanal, der doch eher in die Tiefe geht. Mir schwebt ein Kanal vor, der nicht unbedingt den allerletzten Tiefton rauskratzt, sondern mehr in Richtung 'Pegel' geht. Also den oberen Bassbereich in die Nähe des Mittel-/Hochtonpegels zu bringen. Das spart evtl. Den Sperrkreis, bzw. reduziert die Notwendigkeit eines solchen.
Leider fehlt mir AJ-Horn und auf meinem Apfel-Rechner wird das auch so schnell nicht laufen,...

Ein Horn (Rearloaded, exponentiell - ohne Druckkammer) so mit Ah = 100cm^2 und Am = 1400cm^2 (bodennah) und L = 2,2m und eine Absorberkammer mit ca. 2L und abgestimmt auf 190 Hz. (Das Horn hat Jesse mal in einem anderen, mittlerweile geschlossenen Forum für den BG-20 simuliert. Ist schon etwas her). ;)


Moin,

damit gehst du dann Richtung Jericho. Und das kann nicht wirklich Tiefbass. Der Ciare poltert zwar ziemlich aber nicht tief. Mit Exotic hab ich Jericho noch nicht gehört. Und so stark wird die Stärkung des unteren Bereiches nicht werden, dass du ganz ohne Sperr-/Saugkreise auskommst. Dann lieber tiefer, denn es kommt doch auf die Länge an.

Gruß
HighEnergy
 
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon HighEnergy » Do 22. Dez 2011, 09:22

JoernC hat geschrieben:
HighEnergy hat geschrieben:2. Ich hab mal die Weiche des UniHorn mit der der Breezer verglichen. Und da gibt es doch einige Unterschiede.

Zuerst einmal ist die Reihenfolge von Saug-/Sperrkreis verdreht. Ich meine beim UniHorn/Exotic ist es "richtiger" rum.

Moin

im Breezer ist es schon "richtig-rum": dort gibt es ein RCL-Glied, das den Frequenzgang beeinflußt sowwie ein weiteres, das zwar so aussieht wie ein Saugkreis, hier jedoch die Impedanz "glatt bügelt" und deswegen direkt an den Anschlußklemme anliegt.


Danke für den Hinweis. Ich hatte es für einen Saugkreis bei oberflächlicher Betrachtung gehalten. Als Impedanzkorrektur ist das natürlich was Anderes. Das heißt aber auch dass die Breezer-Weiche die 3,2 Khz Resonanz als grundsätzlicher Unterschied halt dann nicht wegbügelt.

Wunder tue ich dann aber doch noch warum die Bauteilwerte des breitbandigen Speerkreis, dann doch ziemlich weit weg von UniHorn/Exotic liegen?

Gruß
HighEnergy
 
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon HighEnergy » Do 22. Dez 2011, 09:23

Heiti hat geschrieben:Holger das ist lieb, aber nicht mehr erforderlich, Danke!

Im Diy Forum habe ich ihm vor einer Stunde eine Mail geschickt und prombt Nachricht erhalten!

Morgen werden die Chassis angepinselt!

LG
Heiti


Und verätst du uns auch noch die geheimnisvollen Zutaten?
Und gibt es da Messwerte des Klirrverhaltens dazu?

Gruß
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Do 22. Dez 2011, 15:22

Moin

Nein kann ich nicht! Aber Joachim teilte mit, eine Behandlung des Whizzer, ohne Staubschutzkalotte, reiche. Diese mit dem von mir vorgeschlagenem Dammar behandeln, wuerde funktionieren.

Er wies explizit auf die Verwendung des Sperrkreises hin, ohne die der Seas plaerren wuerde!

Plaerren halte ich fuer uebertrieben, wenn man die LSP auswinkelt!

Die Kombi 0,8 mH, 6.8 Ohm wie von Seas vorgeschlagen daempft schon ganz erheblich den oberen Mittenbereich, so dass die LSP wieder eingewinkelt werden koennen!

Der Sperrkreis von Joachim funktioniert ganz hervorragend!

Da dieser fuer mich als geuebtes Holzohr zunaechst zuviel des guten Tat, setzte ich eine Impedanzentzerrung statt des C s ein!

Bis heute morgen Habe ich beide Versionen immer verglichen!

Im Hoechsttonbereich werkelt bei mir noch ein Magnetostat! Zum jetzigen Zeitpunkt tendiere ich eher in die Variante mit der Impedanzentzerrung, da sich dieses wahnsinnig raeumlich und viel, na ja musikalisch sanfter gibt.

Beide Sperrkreisvarianten sind fuer mein Dafuerhalten hervorragend!

Joachims Sperrkreis spielt dynamischer und mehr nach vorne. Die Raeumlichkeit staffelt sich mehr zwischen den LSP!

Impedanzentzerrung: R = 6,8 Ohm , C = 10 uF

Gepinselt habe ich derzeit noch nicht, da mein Dammar verbraucht ist! Ich denke aber, daß dieses bei meiner Version so erstmal auch nicht noetig ist! Im Moment spielen die Seas maechtig geil auf!

Zur Nachahmung empfohlen

LG
Heiti
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon HighEnergy » Do 29. Dez 2011, 00:47

Heiti hat geschrieben:Aber Joachim teilte mit, eine Behandlung des Whizzer, ohne Staubschutzkalotte, reiche. Diese mit dem von mir vorgeschlagenem Dammar behandeln, wuerde funktionieren.


Gibt es von diesem Versuch durch Joachim irgendwelche Messungen (Wasserfall und Klirr)?


Heiti hat geschrieben:Der Sperrkreis von Joachim funktioniert ganz hervorragend!

Da dieser fuer mich als geuebtes Holzohr zunaechst zuviel des guten Tat, setzte ich eine Impedanzentzerrung statt des C s ein!

Bis heute morgen Habe ich beide Versionen immer verglichen!

Beide Sperrkreisvarianten sind fuer mein Dafuerhalten hervorragend!

Joachims Sperrkreis spielt dynamischer und mehr nach vorne. Die Raeumlichkeit staffelt sich mehr zwischen den LSP!

Impedanzentzerrung: R = 6,8 Ohm , C = 10 uF


Könntest du bitte die gesamte Schaltung die sich bei dir bewährt hat nochmal erklären. Hab nicht so ganz überissen für welche Variante du dich nun entschieden hast.


Heiti hat geschrieben:Im Hoechsttonbereich werkelt bei mir noch ein Magnetostat!


Hältst du diesen Magnetostaten wirklich für sinnvoll. Macht das nicht mehr Probleme als Nutzen?

Gruß
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Fr 30. Dez 2011, 21:41

Moin

Messdiagramme im Diy Forum!

Meine Version ist 0,8 mH und 8,2 Ohm, siehe Seas Vorschlag, zzgl. Impedanzentzerrung!

Also der Magetostat hat bislang bei allen Hoerern Begehrlichkeiten geweckt! 1 uF reicht als Hochpass!


Heiti
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon HighEnergy » Fr 6. Jan 2012, 22:09

Tach

So dat Dingens im Unihorn läuft nu. Mit meinen bescheiden messtechnischen Möglichkeiten würde ich sagen, dass die Simu von AJ Horn hinkommen müsste. Das scharfkantige Gehäuse führt zu unregelmäßigkeiten so um 3 KHz.

Grundsätzlich läuft das sehr sehr ordentlich. Mir persönlich fehlte das letzte Quäntchen Hochtonauflösung. Ne Spitzenkalotte oder ein Bändchen ist da einfach im Vorteil. Aufgrund der Hinweise hier habe ich mit einem Neo Superhochtöner experimentiert. Leider zerhaut es da die Zeitrichtigkeit massiv. Ich habe dann das Bändchen versuchsweise nach hinten abstrahalen lassen. Das erscheint mir besser. Bedingt aber knapp 2 Meter Abstand zur Rückwand.

Gruß

Der letzte gebaute Lautsprecher wird ein Horn sein.
Verry Horny
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Sa 7. Jan 2012, 03:54

Moin

mit oder ohne Sperrkreis?


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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon HighEnergy » Sa 7. Jan 2012, 23:05

N'Abend,

so wie bei Breezer im ersten experimentellen Schritt. Dann habe ich auf MiniDSP umgestellt. Da hat man einfach vielmehr Möglichkeiten...

Gruß
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Re: UniHorn mit Seas FA22RCZ

Beitragvon Heiti » Sa 7. Jan 2012, 23:52

Moin

Also linearisierst du derzeit D igitt al!

Es wuerde mich interessieren, ob es denn moeglich ist an den Digitalweichen, den Eingriff in dB abzulesesn!

Also fuer eine grobe Bestimmung und Berechnung eines LCR Gliedes!


Seit Tagen hoere ich den Seas jetzt mit beschichtetem Hochtonkegel!
Hierzu gehoert der Sperrkreis von Joachim! Die Bauteilewerte sind exakt einzuhalten! :shock: genauso habe ich nach dem Umbau wohl auch geschaut!

Absolut anhoerbar!


Heiti
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