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Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Jesse » Mo 17. Okt 2011, 23:21

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Bitte nicht versuchen die Klebereste zu entfernen!
Abrasiver Eingriff an dieser Stelle befördert möglicherweise
Metallspäne direkt in den Luftspalt = Exitus Hochtöner!

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Die Schwingspule muss nicht herausgenommen werden,
das Foto dient lediglich dem Stillen der Neugierde.
;)
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Die selbstklebende Filzrolle bekommt man in der Sanitärabteilung des
örtlichen Baumarktes. Üblicherweise werden damit Kupferrohre umwickelt.

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Pro Rückkammer benötigt man zwei Filzscheiben mit 5cm Durchmesser.
Der Filzstreifen für den inneren Rand der Rückkammer ist 1cm x 15cm groß.

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Vorsicht beim einkleben: Die Klebeschicht hält gerne da wo sie nicht soll. :shock:
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Um die kleine Stufe im Übergang vom Treiber zum Horn zu egalisieren
kann man gut eine dauerelastische Masse wie plastic-fermit verwenden
(erhältlich ebenfalls in der Sanitärabteilung des örtlichen Baumarktes).

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Dieses wird zu einem Strang mit ca. 5mm Durchmesser gerollt...
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...und dann vorsichtig auf den Rand (in die Stufe) der Treiberöffnung gelegt.
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Die Masse wird nun vorsichtig flach gedrückt - Wasser mit Spülmittel
am Finger hilft, daß die Masse am Horn klebt und nicht am Finger.

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Es sollte ein glatter Übergang entstehen bei dem sich keine Stufe mehr ertasten lässt.
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FERTIG.

Da sich Plastic-fermit schnell und rückstandsfrei vom Horn entfernen lässt,
ist es auch kein Problem wenn es mal nicht auf Anhieb klappt.
Zuletzt geändert von Jesse am Mo 12. Dez 2011, 02:14, insgesamt 35-mal geändert.
Gruß
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Kalle » Mo 17. Okt 2011, 23:37

Moin Jesse,

prima...es geht doch nix über schöne Fotos.
Was hälst du alternativ von einem 75° Korrekturfräser mit Widiaschneidzeug........oder wird der "Hals" dann zu kurz?

Gruß kalle
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Jesse » Di 18. Okt 2011, 00:46

Hallo Kalle,

über dem dritten Bild steht ein Kommentar der deine Frage beantwortet.
Gruß
Ronald

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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Kalle » Di 18. Okt 2011, 07:26

Moin Jesse,

"Um die kleine Stufe im Übergang vom Treiber zum Horn zu egalisieren
kann man gut eine dauerelastische Masse wie plastic-fermit verwenden"

Jenau datt macht so ein Korrekturfräser....die Problematik des Magnetschlitzes ist dann natürlich ne wilde Sache.........hast du schon mal Acryl versucht? Das fermitt ist gesundheitlich nicht ohne....obwohl die paar Milligramm :?

Gruß Kalle
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon a.j.h. » Di 18. Okt 2011, 09:19

Zuletzt geändert von Jesse am Di 18. Okt 2011, 00:56, insgesamt 29-mal geändert.

Respäkt! :D

Ich auch 1-mal EDIT:
Wenn man die Membran-Schwingspuleneinheit runter nimmt, können doch erstmal soviel Späne in den Spalt gelangen, wie sie wollen!? Man muss sie nur vor'm Zusammensetzen wieder entfernen. Oder liegt etwa da das Problem? (Ich hatte den Treiber noch nicht in der Hand).

Zum Fermit: Ich denke, es wird auch Glasfaserspachtel o.ä. funktionieren, wenn man die Treiberöffnung mit Haushaltsfolie abdeckt. Den ganzen Kram trocknen lassen und wieder runterschrauben. Die Folie dient dabei als Trennschicht.
Danach lässt sich das Ganze auch verschleifen bzw. der Trichter im Ganzen verschönern.
Ich denke besonders an die ersten Beiträge im "K&T-Jubiläumsheft-Thread", in dem der Trichter so schön geschliffen und "glatt" gemacht worden ist.
Zuletzt geändert von a.j.h. am Di 18. Okt 2011, 09:30, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße,
Andreas
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon T. Schmidt » Di 18. Okt 2011, 09:21

Ja, unser Jesse modifiziert eben gerne....

Gruß

Thomas
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Jesse » Di 18. Okt 2011, 10:33

T. Schmidt hat geschrieben:Ja, unser Jesse modifiziert eben gerne....

:lol: :P
Gruß
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Jesse » Di 18. Okt 2011, 10:52

Kalle hat geschrieben:Jenau datt macht so ein Korrekturfräser....die Problematik des Magnetschlitzes ist dann natürlich ne wilde Sache...

a.j.h. hat geschrieben:Wenn man die Membran-Schwingspuleneinheit runter nimmt, können doch erstmal soviel Späne in den Spalt gelangen, wie sie wollen!? Man muss sie nur vor'm Zusammensetzen wieder entfernen. Oder liegt etwa da das Problem? (Ich hatte den Treiber noch nicht in der Hand).


Da die Austrittsöffnung des Treibers kleiner ist als der Hornhals, müsste man das Eisen fräsen.
An sich vielleicht kein Problem aaaaber das Dingen ist Teil der vorderen Polplatte und somit magnetisch
und der Luftspalt ist nicht weit weg.
Okay, wenn man die Öffnung auf der anderen Seite fest verschließt und ALLE anhaftenden
Späne und allerfeinste Spänchen entfernt müsste es gehen.

Zum Thema Metallspäne im Luftspalt entfernen: http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphusarbeit#Sisyphusarbeit
Zuletzt geändert von Jesse am Di 18. Okt 2011, 11:07, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß
Ronald

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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Jesse » Di 18. Okt 2011, 10:57

Kalle hat geschrieben:...hast du schon mal Acryl versucht?

a.j.h. hat geschrieben:Zum Fermit: Ich denke, es wird auch Glasfaserspachtel o.ä. funktionieren... Danach lässt sich das Ganze auch verschleifen bzw. der Trichter im Ganzen verschönern. Ich denke besonders an die ersten Beiträge im "K&T-Jubiläumsheft-Thread", in dem der Trichter so schön geschliffen und "glatt" gemacht worden ist.

Ich habe noch nichts anderes ausprobiert aber da gibt es ja viele Möglichkeiten.
An Glasfaserspachtel habe ich auch gedacht und daher Ben empfohlen
mit dem Lackieren des Horns noch zu warten.
Gruß
Ronald

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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Jesse » Di 18. Okt 2011, 10:59

a.j.h. hat geschrieben:...die Treiberöffnung mit Haushaltsfolie abdeckt. Den ganzen Kram trocknen lassen und wieder runterschrauben. Die Folie dient dabei als Trennschicht.
Danach lässt sich das Ganze auch verschleifen bzw. der Trichter im Ganzen verschönern.

Ich vermute, daß es reicht vorher ein Trennmittel (z.B. Teflonspray) auf die Treiberöffnung aufzubringen.
Gruß
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon biosphere » Di 18. Okt 2011, 12:16

Hallo!

Wenn ich mich richtig erinner, gab es bei Art of Sound mal eine Modifikation, wo die hintere Abdeckkappe eines Mitteltöners einfach komplett entfernt wurde, so dass die Membran nach hinten frei strahlen konnte. Wäre das nicht auch eine Möglichkeit, statt dieses klitzekleine Plastiktöpfchen mit Filz zu bedämpfen? Nur so als Idee.
Und an Alle, die Blattgold für überkandidelt halten: Bei uns zu Hause steht dieses sehr schöne Objekt von Catellani & Smith:

http://media.prediger.de/media/catalog/ ... 942031.jpg

Und ich kann nur bestätigen: NICHTS glänzt so wie Gold. Kommt auf Fotos nicht mal ansatzweise rüber. Superidee! Vielleicht sollte man vor dem Goldhorn einen Teelichthalter integerieren. :mrgreen:
Grüße und Respekt an die Entwickler der Aurum. Geiles Teil. Für sowas kauf ich mir die Klang und Ton.
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Barossi » Di 18. Okt 2011, 12:21

Hallo,

schön wäre mal eine Messreihe, die dann den Urzustand vs die einzelnen Modifikationsschritte des PA34 aufzeigt :-)

Lieben Gruß

Hauke
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon hb » Di 18. Okt 2011, 12:52

... wo die hintere Abdeckkappe eines Mitteltöners einfach komplett entfernt wurde, so dass die Membran nach hinten frei strahlen konnte. Wäre das nicht auch eine Möglichkeit, statt dieses klitzekleine Plastiktöpfchen mit Filz zu bedämpfen?
Super Idee. Und jetzt musst du mir mal erklären, wie man das mit dem Sandverguss der Horngehäuses unter einen Hut bekommt... :lol: :mrgreen:
Gruß: Holger
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Barossi » Di 18. Okt 2011, 12:57

hb hat geschrieben:Super Idee. Und jetzt musst du mir mal erklären, wie man das mit dem Sandverguss der Horngehäuses unter einen Hut bekommt... :lol: :mrgreen:


klassischer Fall von maximal bedämpfter Schwingung :-)

Lieben Gruß

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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon biosphere » Di 18. Okt 2011, 13:34

Na die müsste man natürlich weglassen. Oder mittels Trennbrett auf das Horn beschränken.
Vielleicht ist esja Blödsinn, aber dieses flimsige Plastikteil da hinten auf dem Treiber scheint ja Probleme zu machen.
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon hb » Di 18. Okt 2011, 13:41

Nee, Probleme macht das eigentlich nicht. Und wenn's von ein paar zig Kilo Sand - zumindest einseitig - bedämpft wird, dann ist noch viel mehr Ruhe im Karton. Die Kombination aus Bedämpfung und Verguss ist schon die richtige Idee.
Selbstverständlich kann man das HT-Gehäuse auch zweiteilen und nur den vorderen Teil vergießen. Aber Montage und Abdichtung des Horns nach hinten wird keine ganz simple Kiste.
Gruß: Holger
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Franky » Di 18. Okt 2011, 13:50

siehe Menhir - da ist das so gemacht.
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon biosphere » Di 18. Okt 2011, 15:47

Ok. Dann ist die Sandfüllung wohl wohl doch die beste Wahl.
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon ichwillhifi » Di 18. Okt 2011, 17:26

Na ja, Holger, bei aller Bescheidenheit hier ein Vorschlag:


1. Ein Brett zusägen, dass dem Querschnitt des Hochtongehäuses entspricht.
2. Da wo der Treiber auf das Horn aufgeschraubt wird bekommt das Brett ein Loch mit einer Lochsäge und etwas grösserem Durchmesser als der Trichter an der Hinterseite. Die richtige Position des Lochs muss man natürlich durch Anprobe bestimmen.
3. Nach dem Einleimen des Teilers den Trichter gewindeseitig an der Aussenseite! dick mit Silikon (oder Acryl, siehe Kalle)eingeschmieren, Trichter in die Bohrung einschieben und warten, bis das Material hart ist. Dann kann man den Treiber aufschrauben.

So ist die Durchführung komplett abgedichtet und der vordere Teil kann mit Sand befüllt werden. Der Treiber bleibt dann frei, kommt mit dem Sand nicht in Berührung und sitzt in einer eigenen Kammer im HT-Gehäuse. Wenn man die Hinterseite abnehmbar gestaltet ist er sogar ohne Ausbau zugänglich......hilfreich, wenn der Treiber mal geschrottet ist.

So ist dann nur der Trichter bedämpft und es kommt auch dem Gesamtgewicht des Aufsatzes zugute. Allerdings ist das Teil dann vorne deutlich schwerer als hinten. Irgendwas ist halt immer :roll:


Grüsse

Christian
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Kalle » Di 18. Okt 2011, 17:47

hallo Christian,

wenn du dann an Stelle von Silikon Acryl nimmst, wird ein Schuh daraus.

Gruß Kalle
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon ichwillhifi » Di 18. Okt 2011, 17:54

Ok. Auch recht. :lol:
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon Bugs-Bunny » Di 18. Okt 2011, 19:33

mal eine blöde Frage,
Kann man das HT-Gehäuse ohne Probleme ganz weg lassen, bzw. nur mit Frontplatte?
So alla Viech MK II .. :mrgreen:
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon uliguitar » Di 18. Okt 2011, 19:40

ichwillhifi hat geschrieben:...So ist dann nur der Trichter bedämpft und es kommt auch dem Gesamtgewicht des Aufsatzes zugute. Allerdings ist das Teil dann vorne deutlich schwerer als hinten. Irgendwas ist halt immer :roll:

Grüsse

Christian


Hi,
es ist doch bestimmt kein Nachteil möglichst "viel Gewicht" auf den Deckel der Bassabteilung zu bringen. Der neigt im allgemeinen ganz schön zum schwingen. Ich habe dem bei meinem CT230 mit 5mm selbstklebendem Bitumen und einer darauf verschraubten 10mm dicken Multiplexplatte entgegen gewirkt. Siehe auch bei der "Competition" von Karl-Heinz Fink. Dann frage ich mich ob ein nach hinten offener (Druckkammer-) Hochtöner noch das gleiche macht wie der mit dem kleinem Kunststoff-Käppi...aber probiert mal - Versuch macht kluch.

Gruß Uli
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon a.j.h. » Di 18. Okt 2011, 20:03

Der wird offen garantiert anders laufen als mit Rückkammer. Dazu braucht es kein Orakel.
Wenn man das unbedingt will, wird man die Weiche garantiert ändern müssen.
Grüße,
Andreas
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Re: Aurum K&T 6/11 - Modifikation des Hochtöners

Beitragvon ichwillhifi » Di 18. Okt 2011, 21:22

....und da sind wir schon wieder dran. Noch nicht mal das Holz gekauft und schon gehen die Gedanken wieder fliegen......

Ich werde das HT Abteil wahrscheinlich mit Teiler bauen (Sand und Treiber, das will mir einfach nicht gefallen) aber so modifizieren, wie Jesse das beschrieben hat. Ggf. kann man in die 2. Kammer ja immer noch Sand einfüllen, so habe ich aber die Wahl.....

jm2c

Chris
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