Von C. Gather unter Errata am 09-05-2009
Einige Kleinigkeiten sind unseren prüfenden Augen auch in der aktuellen Ausgabe durchgegangen:
Im Artikel zum niedlichen Cheap Trick 242 gibt es unterschiedliche Angaben zur Bedämpfung des Gehäuses. Korrekt ist die Aussage im Text: in jedes Gehäuse kommt 1/4 Matte Dämmwolle
Das im Bausatz “CerAl 4.1″ angegebene Reflexrohr HP50 sollte eigentlich das HP35 von Intertechnik sein. Die Maße in der Zeichung und die Angabe zur Länge (10 cm) sind korrekt
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Die Frequenzweiche der “Spring” enthält ebenfalls einen kleinen Fehler. Der Saugkreis der Mitteltonkalotte aus C5 (3,3
Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen – in diesem Fall des treuen Lesers Josef “Jos” R. aus Belgien – haben wir CT 240 (im Bild mit Kollege Schmidt) mal eine Impedanzkorrektur verpasst. Angesichts der Niederohmigkeit im Tiefton ist die “Dicke” zwar nicht unbedingt das perfekte Gerät für Röhrenamps, allerdings wollen wir ja auch niemanden daran hindern es mal auszuprobieren.
Die Bauteilewerte stehen im Schaltplan, weiter unten gibt’s eine Liste mit Tipps aus dem Intertechnik-Programm. Die Spulen sind jeweils mit den unten angegebenen Innenwiderständen gerechnet, wenn Sie mehr oder weniger haben (z.B. Kern- statt Luftspule) muss der Wert des Widerstands (Bauteil) entsprechend geändert werden, damit die Summe im Zweig stimmt.
Die Schaltung wird einfach mit der Zuleitung an die Eingangsklemmen gehängt und kann daher auch extern betrieben werden. Vielleicht wird’s auch der eine oder andere Transistoramp danken, primär ist die Korrektur aber für Röhrenamps gedacht. Die Welligkeit des Impedanzverlaufs reduziert sich auf +/- 1,5 Ohm zwischen 20 Hz und 22 kHz.
 
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