Es ist vollbracht!

Von C. Gather unter Experimente am 06-08-2009

01_aufmacherDas Nostalgieradio – es ist endlich fertig! Lang, lang hat’s gedauert, dabei ging’s am Ende doch einfacher als gedacht. Bei den eingehenden Untersuchungen zeigte sich nämlich, dass die Modifikation auf zwei Optionen hinausläuft: Totalumbau oder “rein-damit-und-fertig!”. Ersteres stellte sich als äußerst kompliziert heraus und hätte mehr oder weniger einen vollständigen Neuaufbau des Radios nach sich gezogen – irgendwie nicht im Sinne der ganzen Aktion. Also doch die einfache Variante. Diese beschränkt sich auf den Tausch des eher minderwertigen Lautsprechers gegen ein gescheites Exemplar. Dass dieses angesichts des niedrigen Kaufbetrags für das Radio nicht allzu teuer sein sollte ist klar. Die Wahl fiel auf den FR 10 von Visaton, der mit gut 12 Euro in der Liste steht. Das Original musste inzwischen dran glauben und dank hochglänzender Staubschutzkappe für das Aufmacherfoto herhalten – dafür reicht’s noch… Ganzen Beitrag anzeigen »

Pimp my Nostalgieradio – der 1. Akt

Von C. Gather unter Experimente am 05-05-2009

Ich konnte meinen nervösen eBay-Finger wieder nicht bei mir halten, ich musste es einfach haben: Nostalgieradiodas Nostalgieradio Soundmaster NR-500. Kein Wunder, war dieses Exemplar mit minimalen optischen Blessuren doch für 25 Euro zu haben. Drin steckt alles, was man für ein einfaches Radio braucht: Empfänger, Mono-Verstärker, Lautsprecher im durchaus nett gemachten Gehäuse. Zu wählen gibt’s nur FM/AM, Sender und Lautstärke. Kein Schnickschnack, keine Ipod-Dockingstation, kein USB-Anschluss für MP3-Wiedergabe, kein Display. Einfach nur Radio – fertig!

Es macht sich in der Küche meiner Altbauwohnung optisch auch absolut hervorragend. Nur der Klang ist … *hust* nostalgisch. Das liegt eindeutig an der durchaus ordentlich dimensionierten, aber qualitativ minderwertigen Quäke im Inneren des Gehäuses. Also raus damit, und was Ordentliches rein. Wäre doch gelacht, wenn ich dem Schmuckstück nicht auch gescheiten Klang anerziehen könnte. Stay tuned…

Feldversuch

Von H. Barske unter Experimente am 10-03-2009

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An diesem Bild sind zwei Dinge auffällig. Erstens: Das Bedienpersonal für die akustische Gitarre ist unser geschätztes Redaktionsmitglied Thomas Schmidt.
Zweitens: Die PA für diesen Gig bestand pro Seite aus zwei Basswürfeln vom Typ “Versacube” nebst passendem Kubus mit Monacor-Koax aus Heft 3/07. Der Klampfenmann sagt, dass das Set hervorragend als Klein-PA zu gebrauchen sei.

Impedanzkorrektur für “die Dicke”

Von H. Barske unter Experimente, Sonstiges am 26-02-2009

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ct240_foto_1000Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen – in diesem Fall des treuen Lesers Josef “Jos” R. aus Belgien – haben wir CT 240 (im Bild mit Kollege Schmidt) mal eine Impedanzkorrektur verpasst. Angesichts der Niederohmigkeit im Tiefton ist die “Dicke” zwar nicht unbedingt das perfekte Gerät für Röhrenamps, allerdings wollen wir ja auch niemanden daran hindern es mal auszuprobieren.

Die Bauteilewerte stehen im Schaltplan, weiter unten gibt’s eine Liste mit Tipps aus dem Intertechnik-Programm. Die Spulen sind jeweils mit den unten angegebenen Innenwiderständen gerechnet, wenn Sie mehr oder weniger haben (z.B. Kern- statt Luftspule) muss der Wert des Widerstands (Bauteil) entsprechend geändert werden, damit die Summe im Zweig stimmt.

Die Schaltung wird einfach mit der Zuleitung an die Eingangsklemmen gehängt und kann daher auch extern betrieben werden. Vielleicht wird’s auch der eine oder andere Transistoramp danken, primär ist die Korrektur aber für Röhrenamps gedacht. Die Welligkeit des Impedanzverlaufs reduziert sich auf +/- 1,5 Ohm zwischen 20 Hz und 22 kHz.

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Frisch vom Stapler

Von H. Barske unter Experimente am 19-02-2009

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Seltsame Dinge passieren in unserem zu Lautsprechermesszwecken genutzten Turnhallenteil:
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“Das da unten” ist eine sehr interessante Bassreflex-/Hornkombination mit einem strammen Achtzehnzöller, entworfen von Mivocs Lautsprecher-Mastermind Michael Kapp. Gebaut hat’s ein Bekannter als luxuriösen Subwoofer für seine CT230, und heute fiel das gute Stück dem Kollegen Thomas Schmidt in die Hände, der sofort die Zweiwege-Brille aufsetzte – das Resultat gibt’s hier. Oben drauf sitzt ein schon betagteres Electro Voice-Horn, befeuert von einem 1,4″ Oberton-Druckkammertreiber.
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CT230-Tuning

Von H. Barske unter Experimente am 27-01-2009

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ct230plus1_10001Guter Tipp aus der Leserschaft: den Erfolgs-Cheap Trick Nr. 230 mit einem rückwärtigen Hochtöner aufrüsten. Mehr dazu hier und bei den Leserbriefen im kommenden Heft.